Veranstaltungsprogramm Klnikum Westfalen 2. Halbjahr 2018

Klinikum Westfalen präsentiert neues Veranstaltungsprogramm

Mehr als 40 Veranstaltungen umfasst das jetzt vorgelegte Vortrags- und Veranstaltungsprogramm des Klinikums Westfalen für die zweite Jahreshälfte. Von ADHS bis Plastischer Chirurgie, von Demenz bis zur Digitalisierung im Gesundheitswesen, von Gallensteinen bis zum Gelenkersatz wird ein breiter Reigen medizinischer Themen angeboten. Experten aus den Fachkliniken des Klinikums Westfalen referieren und stehen für Fragen zur Verfügung.

Was ist eigentlich Demenz und wie kommt es dazu? Das ist nur eine von vielen Fragen, auf die im Rahmen dieses Programms Antworten gesucht werden. Neben den Veranstaltungsreihen der vier Krankenhäuser im Klinikums-Verbund umfasst das Programm auch Aktivitäten, die gemeinsam mit Selbsthilfegruppen angeboten werden.

In vielen Veranstaltungen steht auch die Gesundheitsprävention im Fokus. Was kann ich tun, um zum Beispiel Darmkrebserkrankungen zu verhindern oder Lungenkrebs früh zu erkennen? Auch um ganz praktische Tipps geht es. Wie erkenne ich einen Notfall und wie handle ich richtig?


Der Besuch der meisten Veranstaltungen ist kostenlos und ohne Anmeldung ganz erkennen? Auch um ganz praktische Tipps geht es. Wie erkenne ich einen Notfall und wie handle ich richtig? unbürokratisch möglich. Programmhefte liegen in allen Standorten des Klinikums Westfalen in Lünen, Dortmund und Kamen aus.

Beim Klick auf das untenstehende Bild kommen Sie direkt zum Programm

Progamm-klein

 



Deutschland beste Arbeitgeber
Home Innvationskraft
Home Unternehmerische Verantwortung
Top Karriere Chancen
Top Mediziner - Bauchstraffung
Top Mediziner - Fettabsaugen
Top Mediziner - Kinderorthopädie
Top Mediziner - Copd und Lungenemphysem
Regionales Krankenhaus Nordrheinwestfalen
TOP Mediziner - Plastische Wiederherstellungschirurgie
Top Mediziner - Sportortopäie
KTQ-Zertifikat
Zertifikat seit 2019 audit berufundfamilie
QMKD-Zertifikat
KLiK GREEN
Partner der PKV 2020
Mitglied im Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen