Behandlung von Arbeitsunfällen an der Klinik am Park

Klinik am Park Lünen ist wieder direkte Anlaufstelle nach Arbeits-, Wege- und Schulunfällen

Dr. med. Susanne Krämer als D-Ärztin zugelassen – Diagnose und Notfallbehandlung erfolgen in der Zentralen Notfallambulanz und die Weiterbehandlung in der BG-Sprechstunde der Klinik

Mit der neuen Leitenden Ärztin für Unfallchirurgie, Dr. med. Susanne Krämer, verfügt die Klinik am Park in Lünen-Brambauer nun wieder über eine anerkannte Durchgangsärztin. Als so genannte D-Ärztin darf Dr. Krämer Patienten Verletzungen nach Arbeits- und Wegeunfällen (unter anderem auch Schulunfällen) diagnostizieren und behandeln und die Unfälle offiziell melden. Voraussetzung dafür ist eine Zulassung durch die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV).

Wer einen entsprechenden Unfall erlitten hat, kann die Klinik direkt aufsuchen.

Und so funktioniert´s: Für die Notfallbehandlung unmittelbar nach einem Arbeits-, Wege- oder Schulunfall kommen Patienten ohne Überweisung oder Einweisung einfach in die Zentrale Notaufnahme (ZNA) der Klinik an der Brechtener Straße. Hier wird der Unfall aufgenommen und gemeldet, die Verletzung untersucht, diagnostiziert und erstbehandelt. Die Weiterbehandlung erfolgt dann ebenfalls in der Klinik am Park und zwar in der Berufsgenossenschaftlichen Sprechstunde (BG-Sprechstunde), die Dr. Krämer immer dienstags von 9 bis 11 Uhr (oder nach Vereinbarung) in den Räumen der Chirurgischen Ambulanz abhält.

Deutschlands beste Arbeitgeber
Home Innvationskraft
Top Karriere Chancen
Regionales Krankenhaus Nordrheinwestfalen
Prostatakrebs
Rhethmolohie
Top Mediziner - Bauchstraffung
Top Mediziner - Fettabsaugen
Top Mediziner - Kinderorthopädie
TOP Mediziner - Plastische Wiederherstellungschirurgie
Copd &Lungenemphysem
Top Mediziner - Sportortopädie
Akutgeriatrie
Bauchchirurgie
Demenzen
Diabetologie
Harnsteine
Proktologie
ProstataSyndrom
KTQ-Zertifikat
Zertifikat seit 2019 audit berufundfamilie
QMKD-Zertifikat
KLiK GREEN
Partner der PKV 2020
Mitglied im Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen