FAQ: Die häufigsten Fragen an die Angiologie

Was ist die Angiologie?

Die Angiologie ist ein Gebiet der Inneren Medizin, das sich speziell mit den Arterien, Venen und Lymphgefäßen und deren Erkrankungen beschäftigt.

Wie lange dauert die ambulante Untersuchung?

Dies hängt vom zu untersuchenden Gefäßgebiet und vom Umfang der Untersuchung ab. In der Regel muss mit einer Untersuchungszeit von einer Stunde gerechnet werden.

Warum sind Kontrolluntersuchungen erforderlich?

Gefäße sind lebendige Organe unseres Körpers und unterliegen einem ständigen Umbauprozess. Von daher muss bei Gefäßerkrankungen im Laufe der Zeit auch mit weiteren Veränderungen gerechnet werden.

Wie lange muss ich für eine Katheterbehandlung im Krankenhaus bleiben?

Dies ist abhängig von den Vorerkrankung, in der Regel 3 Tage.

Ist die Katheterbehandlung schmerzhaft?

Die Behandlung wird nahezu immer in örtlicher Betäubung (selten in Sedierung) durchgeführt und ist in aller Regel schmerzfrei.

Was muss ich nach einer Katheterbehandlung beachten?

In den ersten Tagen sollten starke körperliche Belastungen gemieden werden. Treten Schmerzen an der Einstichstelle auf, stellen Sie sich bitte sofort bei uns wieder vor. Treten nach einiger Zeit (Wochen-Monate) wieder Beschwerden auf, so handelt es sich wahrscheinlich um eine Wiederverengung des Gefäßes.

Was hat der Zucker mit den Gefäßen zu tun?

Die Zuckerkrankheit (Diabetes) führt zu einer Vielzahl von Veränderungen. in unserem Körper. Hierzu gehört auch die Steigerung von Entzündungsprozessen in den Gefässen, die dann zu Verengungen und Verschlüssen, inbesondere an den Unterschenkelarterien führen.

Das Rauchen ist doch nicht allein an meiner Gefäßkrankheit schuld, oder?

Nein, aber das Rauchen ist der wichtigste Risikofaktor, auf den jeder einzelne direkt Einfluss hat. Rauchen führt nicht nur zu einer Beschleunigung der Gefäßveränderungen, sondern erhöht massiv das Risiko von Gefäßkomplikationen (Herzinfarkt, Schlaganfall). Weitere Informationen finden Sie HIER.

Welche Medikamente sind wirklich nötig?

Als Gefäßpatient sollten die Haupt-Risikofaktoren (Bluthochdruck, Blutzucker, Fettstoffwechselstörung) mit Medikamenten auf Dauer optimal behandelt werden. Zusätzlich ist eine Blutplättchenhemmung oder Blutverdünnung in den allermeisten Fällen lebenslang zu empfehlen.

Was kann ich selber tun?

Regelmäßige tägliche Bewegung (mindestens 30 min Gehen pro Tag) sowie eine gesunde Ernährung (ballaststoffreich, vitaminreich, fettreduziert) sind absolut sinnvoll.

Gibt es Gefäßsport auf „Rezept“?

Ja, sogenannter Rehasport besteht aus 50 Einheiten Training. Diesen können wir Ihnen in Kooperation mit der ambulanten Herzgruppe Brambauer anbieten. Weitere Informationen dazu finden Sie HIER
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