Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie


Allgemein- und Regionalanästhesie

Unsere Klinik betreut alle Patientinnen und Patienten des Klinikums Westfalen an unseren 4 Standorten durch ein erfahrenes Team. Wir verstehen uns als Begleiter der Patienten im gesamten perioperativen Verlauf, vom Erstkontakt beim Aufklärungsgespräch über die Betreuung während und nach der Operation bis hin zur Entlassung.

Wir bieten alle gängigen Verfahren der Narkose an. Welches Verfahren für Sie geeignet ist entscheiden sie in einem individuellen Gespräch mit dem Narkosearzt. Wir legen besonderen Wert auf ein möglichst schonendes, kurz wirksames Verfahren. Wenn Übelkeit oder Erbrechen nach Narkosen bei Ihnen bekannt sind, können wir durch besonders angepasste Verfahren das Risiko hierfür deutlich verringern.

Die Regionalanästhesie kann sich auf eine Körperhälfte (Spinal- oder Periduralanästhesie) erstrecken oder gezielt ein Körperteil (Arm, Bein) betäuben. Hier nutzen wir vor allem ultraschallgesteuerte Anlagen. Bei besonders schmerzhaften Eingriffen können wir spezifische Katheter einlegen die dann über eine angeschlossene Pumpe die Schmerzen effektiv und nebenwirkungsarm therapieren. Somit kann die Kombination verschiedener Anästhesieverfahren notwendig werden.

Vor dem Eingriff gut betreut

Vor jeder Narkose finden ein ausführliches Indikationsgespräch und eine Risikoaufklärung mit einem Arzt unserer Abteilung statt. Hier können Sie alle wichtigen Fragen stellen. Hier werden Sie auch darüber informiert was zu beachten ist. Bitte bringen Sie zu dem Gespräch soweit vorhanden aktuelle Arztbriefe und relevante Dokumente (Schrittmacherausweis, Allergiepass, Anästhesieausweise) mit. In Lünen können Termine für ein Vorgespräch über das Sekretariat [bitte hier Link zur Telefonnummer] vereinbart werden, im Knappschaftsklinikum in Dortmund besteht von 9 bis 17 Uhr eine Sprechstunde zu der Sie unangemeldet erscheinen können.
Narkosen in der von uns durchgeführten Weise sind sehr sicher!

Während des Eingriffs gut betreut

Vor dem Eingriff führen wir einige Vorbereitungen durch. Tropfinfusion und Überwachungsgeräte werden angelegt. Dann erst führen wir die Narkose durch. Während des Eingriffes kümmert sich unser Narkosearzt mit einem ganzen Team um sie und ihre Sicherheit. Wir überwachen alle relevanten Kreislaufparameter und können schnell auf etwaige Komplikationen reagieren. Moderne Anästhesien können so gesteuert werden, dass sie wenige Minuten nach Ende der Operation wieder wach werden.

Auch nach dem Eingriff gut betreut

Nach ihrer Operation werden Sie für einen kurzen Zeitraum in der sog. Perioperativen Beobachtungseinheit (POBE) intensiv überwacht um sicherzustellen, dass Kreislauf und Atmung wieder normalisiert sind. Hier werden wir auch eventuelle Schmerzen oder Übelkeit effektiv behandeln können bevor sie wieder auf Ihr Stationszimmer gebracht werden.

Keine Angst vor Schmerzen! Am Klinikum Westfalen existieren Schmerztherapiealgorithmen die es uns ermöglichen, die postoperativen Schmerzen gut in den Griff zu bekommen. Sollten Sie also Schmerzen haben: melden Sie sich beim Arzt oder dem Pflegepersonal. Wir können ihnen helfen.

Sollte es sich um einen besonders schweren Eingriff handeln oder sollten sie besondere Vorerkrankungen haben, so kann sich gegebenenfalls die Therapie auf der Intensivstation anschließen [bitte Intensivmedizin verlinken].

Suchen Sie einen Ansprechpartner? Wir beantworten Ihre Fragen gerne, lassen Sie sich gerne über unser Sekretariat verbinden.
Prof. Dr. med. Björn Ellger
Prof. Dr. med. Björn Ellger
Direktor der Kliniken für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie des Klinikums Westfalen
Tel.: 0231 8787-671
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