Coronavirus
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Aktuelle Information zum Coronavirus

Dr Im Interview beantwortet unser Infektiologe Dr. Simon Larrosa-Lombardi die wichtigsten Fragen zum Coronavirus HIER klicken

Dr Fragen rund um den Mund-Nasen-Schutz beantwortet unser Hygieniker Dr. Pedro Garcia im Video:
- Welche Arten von Masken gibt es?
- Wie legt man einen Mund-Nase-Schutz richtig an?
- Wie kann ich meine Maske reinigen?

 

Martina Niedermaier Seelsorgerin Knappschaftskrankenhaus Dortmund Einen geistlichen Impuls zur Corona-Pandemie hat unsere Krankenhaus-Seelsorgerin Martina Niedermaier für den Youtube-Kanal des Pastoralverbunds Dortmund-Ost produziert. Sie spricht darüber, was sie im Bild vom Guten Hirten an frohmachender und ermutigender Botschaft findet. Zum Video geht es HIER.

 


Sperrung für Besucher

Um der weiteren Ausbreitung des neuen Coronavirus entgegen zu treten und um Patienten und Mitarbeiter zu schützen, haben alle Krankenhäuser in Dortmund und dem Kreis Unna in Absprache mit den jeweiligen Gesundheitsämtern beschlossen, die Sperrung für Besucher zunächst bin zum 2. Juni aufrecht zu erhalten.
Die Krankenhäuser wollen die Zeit nutzen und orientiert an den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) ein standardisiertes Screening zur Untersuchung der Krankenhausbesucher zu erstellen.
Ausnahmen wegen besonderer Anlässe sind mit den Stationsleitungen telefonisch abzustimmen.

Besondere Regelungen gelten in der Klinik für Geburtshilfe. Informationen dazu finden Sie HIER

Unsere Cafeterien in den Knappschaftskrankenhäusern Dortmund und Lütgendortmund sind ab sofort nur noch für Mitarbeiter geöffnet.

Bis auf Weiteres fallen alle geplanten Veranstaltungen aus. 


FAQs (Häufig gestellte Fragen)

1. Coronavirus - was ist das überhaupt?
• Die korrekte Bezeichnung des Virus lautet: SARS-CoV-2.
• Der Name der Erkrankung ist: COVID-19 (Coronavirus Disease 2019)
• Die Übertragung erfolgt über Tröpfcheninfektion.

2. Wer wird auf SARS-CoV-2 getestet?
Personen mit krankheitstypischen Symptomen, die darüber hinaus
• in den vergangenen 14 Tagen mit Menschen mit bestätigter Infektion mit SARS-CoV2 Kontakt hatten.
• unter Vorerkrankungen leiden oder deren Symptome schlimmer werden (zusätzliches Fieber oder Atemnot).
• im Krankenhaus, in der Arztpraxis oder in Pflegeeinrichtungen tätig sind.

3. Was sind typische Symptome?
• trockener Husten
• Halsschmerzen
• Fieber
• Schnupfen
• Achtung: Eine Infektion kann auch symptomlos verlaufen!

4. Wie verhalten Sie sich bei eigenem Infektions-Verdacht?
• Bleiben Sie zuhause und vermeiden Sie Kontakt zu anderen Personen.
• Rufen Sie Ihren Hausarzt an und besprechen Sie Ihren Verdacht, ggf. leitet dieser Sie an das zuständige Gesundheitsamt weiter.
• Falls Sie Ihren Hausarzt telefonisch nicht erreichen, bleiben Sie bitte zuhause und rufen die bundesweite Rufnummer des Kassenärztlichen Notdienstes in Deutschland unter 116117 an.
• Bei Notfällen, wie beispielsweise akuter Atemnot, rufen Sie den Rettungsdienst unter 112 an.

5. Wie schützen Sie sich und andere am besten?
• regelmäßiges und ausreichend langes Händewaschen (mindestens 20 Sekunden unter laufendem Wasser mit Seife)
• richtiges Husten und Niesen in ein Einwegtaschentuch oder in die Armbeuge
• Verzicht auf den Handshake und auf Umarmungen
• Abstand von Menschen mit Husten, Schnupfen oder Fieber halten
• Hände vom Gesicht fernhalten (Schleimhäute in Mund und Nase sowie Augen nicht berühren)
• soziale Kontakte einschränken
• öffentliche Verkehrsmittel meiden

6. Was können Sie zuhause beachten?
• Nach dem Nachhausekommen vom Spaziergang, Arbeiten, Einkaufen oder nach Abholung der Kinder aus den Betreuungseinrichtungen die Hände waschen.
• Das regelmäßige Reinigen von Oberflächen wie der Türklinken, des Handys, von Kinderspielzeug, im Badezimmer und in der Küche kann Krankheitserreger beseitigen.
• Obst und Gemüse sollte gründlich abgewaschen werden.
• Leben ältere Personen oder chronisch Kranke mit im Haushalt, sollten diese nach Möglichkeit ein separates Badezimmer sowie eigenes Besteck und Geschirr erhalten und die Mahlzeiten getrennt von den übrigen Familien- oder Haushaltsmitgliedern einnehmen.

7. Welche Gründe gibt es für das Besuchsverbot im Krankenhaus?
• Schutz der Patienten und Mitarbeiter des Krankenhauses
• Ärzte und Pflegepersonal sollen der Versorgung der Patienten nachgehen können

8. Dürfen werdende Väter im Knappschaftskrankenhaus Dortmund mit in den Kreißsaal?
• Werdende Väter dürfen während der Geburt im Kreißsaal anwesend sein
• Anschließend müssen Sie sich entscheiden, ob der Vater nach Hause geht im Familienzimmer während des gesamten Aufenthaltes mit der Mutter und dem Kind verbleibt

9. Wie gefährlich ist eine SARS-CoV-2 Infektion?
• In Deutschland verläuft die Erkrankung nach bisherigen Erkenntnissen meist mild grippeähnlichen Symptomen in 4 von 5 Fällen.
• Es können schwere Atembeschwerden auftreten.
• Die Erkrankung kann zu einer Lungenentzündung führen.

10. Wann tragen Sie einen Mund-Nasen-Schutz (MNS)?
• Das Tragen eines MNS schützt Sie nicht vor einer COVID-19 Infektion oder SARS-CoV-2 Erregern. Aber, wenn Sie selbst (vieleicht auch unbemerkt) erkrankt sind, können Sie mit Hilfe einer solchen einfachen Maske die Personen in Ihrem Umfeld vor einer möglichen Ansteckung schützen. Darum dürfen alle ambulanten Patienten (und auch die wenigen zugelassenen Besucher, die über eine Ausnahmegenehmigung verfügen) unser Haus nur mit einem Mund-Nasen-Schutz betreten. 

Hotlines

Beim Dortmunder Gesundheitsamt wurde eine Telefon-Hotline mit der Telefonnummer 0231 5013-150 und für begründete Verdachtsfälle ohne schwere Erkrankung die Möglichkeit einer Testung auf den Coronavirus SARS-CoV-2 eingerichtet.

Das Gesundheitsamt des Kreises Unna hat ein Infotelefon eingerichtet. Die kostenfreie Rufnummer lautet Tel.: 0800 1020-205. Dieses Infotelefon ist montags bis freitags von 10 bis 14 Uhr zu erreichen. Es wurde eine Möglichkeit zur Testung eingerichtet.

Weiterhin geschaltet ist auch die Coronavirus-Hotline des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales. Diese Nummer lautet Tel.: 0211 855-4774.


 

Update vom 18.05.2020

Geburtsvorbereitungskurse laufen wieder an
Unsere Elternschule bietet jetzt wieder Geburtsvorbereitungskurse am Wochenende an. Um die geltenden Corona-Schutzauflagen einzuhalten, wurde dafür ein spezielles Hygienekonzept entwickelt.
Die ersten Kurse finden am 6./7. Juni, am 20./21. Juni und am 4./5.Juli statt, weitere sind in Planung. Anmeldungen unter der Tel. 0231 922-1252 oder per Mail an elternschule@klinikum-westfalen.de




Update vom 20.04.2020

Medizinische Angebote während der Corona-Pandemie
Unkritisch verschiebbare Eingriffe (OPs) werden weiterhin vertagt, um Bettenkontingente für Corona-Patienten freizuhalten. Alle medizinisch erforderlichen Leistungen bieten wir aber weiterhin in vollem Umfang an – dazu zählen auch viele ambulante Angebote. Der Schutz vor Ansteckungsrisiken wird im Klinikum Westfalen mit professioneller Expertise umgesetzt. Alle vier Häuser sind dafür bestens aufgestellt. Insofern macht es keinen Sinn, persönliche Gesundheitsrisiken einzugehen, weil man den Kontakt zu Kliniken meiden will.

Maskenpflicht
Ambulante Patienten und Besucher, die über eine Ausnahmegenehmigung verfügen, dürfen unsere vier Krankenhäuser nur mit einem Mund-Nasen-Schutz betreten. Nach Möglichkeit sollten eigene Schutzmaske (auch selbstgenähte) mitgebracht werden.

Absage von Veranstaltungen ausgeweitet
Nach den jüngsten Vorgaben von Bundesregierung und Ländern wird auch die Absage von Veranstaltungen des Klinikums Westfalen ausgeweitet. Bis auf weiteres finden in unseren Häusern keine öffentlichen Veranstaltungen statt.


Update vom 27.3.2020

Das Klinikum Westfalen verlängert die Absage seiner eigenen Veranstaltungen bis einschließlich zum 30. April. Betroffen sind davon auch die Vortragsreihe „Medizin aktuell“ im Knappschaftskrankenhaus Dortmund, das „Gesundheitsforum" im Knappschaftskrankenhaus Lütgendortmund, die „Pulsschlag"-Reihe im Hellmig-Krankenhaus und die „Abendsprechstunde" in der Klinik am Park Lünen. Mit dem fortdauernden Verzicht auf die geplanten Veranstaltungen will das Klinikum Westfalen dazu beitragen, die Verbreitung des Corona-Virus zu begrenzen.


Update vom 4.3.2020:

Das Klinikum Westfalen sagt als Beitrag zur Begrenzung der Verbreitung des Coronavirus öffentliche Veranstaltungen ab. Aktuell gibt es in den vier Krankenhäusern des Klinikums Westfalen keinen gemeldeten Corona-Fall. Trotzdem möchte das Unternehmen aus Gründen der Vorsicht und der Vorbeugung zum Schutz der Sicherheit und Gesundheit von Patienten und Mitarbeitern bis auf weiteres auf öffentliche Veranstaltungen in seinen Häusern verzichten. Damit sollen vermeidbare Anlässe zur Verbreitung des Coronavirus so gering wie möglich gehalten werden. Die Absage betrifft insbesondere Patienten-Informationsveranstaltungen in den Häusern Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Knappschaftskrankenhaus Lütgendortmund, Hellmig-Krankenhaus Kamen und Klinik am Park Lünen. Betroffen ist auch ein geplanter Ernährungsaktionstag in Kamen am 7. März.

Die Absage betrifft zunächst alle Veranstaltungen bis zum 31. März. Über später geplante Veranstaltungen soll rechtzeitig im Vorfeld entschieden werden. Das ambulante und stationäre medizinische Leistungsangebot der vier Häuser des Klinikums Westfalen inklusive aller Sprechstunden ist von diesem Schritt nicht betroffen und wird in keiner Weise eingeschränkt.

 

Update vom 03.03.2020 

Die Dortmunder Krankenhäuser und alle Häuser des Klinikums Westfalen bitten darum, wichtige Hinweise zum Verhalten beim Auftreten des Coronavirus zu beachten.

Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) sind inzwischen auch in der Region aufgetreten. Diese Infektionen werden auch als COVID-19 (Coronavirus Disease 2019) bezeichnet. Das wichtigste Ziel von Krankenhäusern bleibt, dass alle Patienten weiterhin kompetent und angemessen medizinisch versorgt werden können, egal ob sie mit Herzinfarkt, Unfallverletzungen, Schlaganfall, Blinddarmentzündung, einer Risikoschwangerschaft, einer schweren Infektion mit dem Coronavirus oder irgendeiner anderen ernsten Erkrankung eingeliefert werden. Um dieses Ziel zu erreichen brauchen die Krankenhäuser die Unterstützung aller!

Gerade im Krankenhaus ist die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung besonders hoch. Dieses betrifft nicht nur Patienten, Angehörige und Besucher, sondern auch das Krankenhauspersonal. Aktuell kann es zu Lieferengpässen bei hygienischen Schutzartikeln kommen. Um Mitarbeiter, Patienten und Besucher dauerhaft wirksam schützen zu können, müssen diese Materialien daher vernünftig und effizient eingesetzt werden. Ein erkrankter Mitarbeiter kann keine Patienten versorgen!

Das bedeutet:  

  • Kommen Sie nur in die Notaufnahmen der Krankenhäuser, wenn Sie wirklich schwer erkrankt sind!
  • Verzichten Sie derzeit möglichst auf Patientenbesuche und schützen Sie damit sich und andere! Die Zahl von Besuchern im Krankenhaus muss derzeit eingeschränkt werden auf den Besuch einzelner enger Angehöriger!
  • Lassen Sie Ärzte und Pflegepersonal im Krankenhaus in Ruhe arbeiten! Die Belastung der Mitarbeiter ist aktuell auch ohne Fälle von COVID-19-Infektionen schon sehr hoch und wird auf absehbare Zeit noch größer werden.
  • Sehen Sie daher auch von telefonischen Anfragen zu dieser Erkrankung in den Notaufnahmen ab!
  • Wenden Sie sich zunächst an Ihren Hausarzt oder an das zuständige Gesundheitsamt.
     

Vermeiden Sie unnötige Krankenhausbesuche!

Die CovApp ist eine von der Charité entwickelte Software, mit der Sie innerhalb weniger Minuten einen Fragenkatalog beantworten und daraus spezifische Handlungs-empfehlungen erhalten. Dafür werden Ihnen Fragen nach aktuellen Symptomen, Ihren letzten Reisen und möglichen Kontakten gestellt.
Diese App erbringt keine diagnostischen Leistungen. Sie erhalten aber konkrete Handlungsempfehlungen, Ansprechpartner und Kontakte sowie eine Zusammenfassung Ihrer Daten.
Ziel ist, die Patientenströme in Untersuchungsstellen und Kliniken zu optimieren. So kann die CovApp helfen, die Notwendigkeit eines Arztbesuches oder Coronavirus-Tests besser einzuschätzen. Der Test unterstützt die Selbsteinschätzung.

Achtung: Die am Ende genannten Ansprechpartner gelten nur für Berlin. Bitte wenden Sie sich an das
Gesundheitsamt Dortmund, Tel.: 0231 5013-150 oder
Gesundheitsamt Kreis Unna, Tel.: 0800 1020-205

Beachten Sie bitte auch, dass die App evtl. nicht mit einem alten Internet-Explorer  funktioniert.

Hier geht's zur CovApp.
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