Impressionen Komfortstation Lütgendortmund
Impressionen der Komfortstation Lütgendortmund

Komfortstation Lütgendortmund feierlich eingeweiht

Beeindruckt zeigten sich die Gäste bei der Einweihung der psychiatrischen Komfortstation in Lütgendortmund. Die zahlreichen Besucher staunten über Gestaltung und Ausstattung der Zimmer und interessierten sich besonders für das medizinische Konzept einer offenen psychiatrischen Station. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde nahmen sie die neuen Räume in Augenschein und nutzen die Gelegenheit zu zwanglosen Gesprächen mit der Geschäftsführung, den Ärzten und weiteren Mitarbeitern des Hauses.

Dass sich das jüngste Bauprojekt in Lütgendortmund nicht nur optisch „sehen
lassen“ kann, erfuhren die geladenen Gäste bei der Begrüßungsansprache. Hauptgeschäftsführer Andreas Schlüter konnte imposante Zahlen und Fakten nennen: Die neue Komfortstation nimmt eine Fläche von etwa 1.000 Quadratmetern ein und hat rund drei Millionen Euro gekostet. In insgesamt 14 Zimmern bietet die Station 22 Betten für Patienten, die mit einer durchschnittlichen Verweildauer von mehr als 23 Tagen sicherlich den neuen Komfort schätzen werden. Besonderes Highlight ist sicherlich, dass jedes Zimmer über eine eigene Terrasse verfügt. Fast 40 Kilometer Kabel wur-den hier verbaut und 4.500 LED-Leuchten verbreiten wechselnde Lichtstimmungen. 250 Quadratmeter zusätzliche Fensterfläche sorgen dafür, dass die Räume hell und freundlich erscheinen.

Chefarzt Dr. Thomas Finkbeiner erklärte anschließend die Entwicklung der modernen Psychiatrie und erläuterte, wie das Klinikum Westfalen die Psychiatrie am Standort Lütgendortmund fördert. Die Eröffnung der ersten psychiatrischen Komfortstation im Raum Dortmund wertete er als weiteren Baustein der Entwicklung hin zu mehr gesellschaftlicher Akzeptanz und zur Gleichstellung psychischer und psychosomatischer Erkrankungen.

Weitere Informationen zur Komfortstation Lütgendortmund

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