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Chefarzt Dr. Marcus Rottmann (3.v.r.) und sein Team und Krankenhausleiterin Anke Ronge (2.v.r.) freuen sich über die Möglichkeiten der neuen Angiographieanlage

Neue Angiographieanlage am Hellmig-Krankenhaus in Betrieb genommen

Diagnostisch-interventionelle Versorgung von Gefäßpatienten auf höchstem Niveau

Gefäßverengungen bedrohen das gesamte Transport-system unseres Körpers aus Arterien, Venen und Lymphbahnen. Herzinfarkt und Schlaganfall, aber auch vielfältige Durchblutungsstörungen sind mögliche Folgen. Die Klinik für Angiologie, Diabetologie, Kardiologie, Allgemeine Innere Medizin und Intensivmedizin am Hellmig-Krankenhaus Kamen unter der Leitung von Chefarzt Dr. Marcus Rottmann hat jetzt als neues Herzstück der Gefäßmedizin eine neue Anlage für die Angiographie in Betrieb genommen, mit der sämtliche diagnostischen Untersuchungen und interventionellen Verfahren durchgeführt werden können.

„Mit der neuen Anlage werden krankhafte Veränderun-gen an den Gefäßen sichtbar gemacht. Zudem können Gefäße geweitet und der verbesserte Durchfluss durch das Setzen von Stents nachhaltig gesichert werden“, erläutert Dr. Rottmann die Vorteile der neuen Anlage. Die hier eingesetzte Medizintechnik garantiert die bestmögliche Bildqualität und zugleich geringste Strahlenbelastung. Die Gerätekosten belaufen sich auf rd. 400.000 Euro.

Krankenhausleiterin Anke Ronge: „Diese Investition verdeutlicht einmal mehr unseren hohen Anspruch im Hinblick auf die Versorgung unserer Patienten in der Region.“ Realisiert wurde ein Konzept, das optimale Möglichkeiten schafft für Patienten und Mitarbeiter.  Tisch und C-Bogen sind variabel dreh- und schwenkbar zur bestmöglichen Bildgebung des zu untersuchenden Bereichs und für hohen Lagerungskomfort für die Patienten. Für die Bildanalyse stehen bis zu acht Monitore in Untersuchungs- und Kontrollraum zur Verfügung. Modernste Bildoptimierung filtert selbst Störungen durch Bewegungen des Patienten heraus.
Das neue Angiographiesystem umfasst die modernsten derzeit verfügbaren  technischen Möglichkeiten. Die eingesetzte Technik sorgt für konsequente Strahlenreduktion für Patient und Untersucher ohne Bildqualitätskompromisse. Verwirklicht wurde eine optimale Bildqualität für erstklassige Gefäßdarstellung. Zudem ermöglicht die Anlage optimierte Navigation in komplexen Ge-fäßstrukturen.
Für die neue Anlage wurde ein 180 Quadratmeter gro-ßer Trakt im Erdgeschoss des Krankenhauses umge-baut. Hohe Sicherheit der Mitarbeiter, Patienten und Besucher garantiert auch eine brandschutztechnische Überarbeitung des gesamten Bereiches mit neuen Sicherheitstüren und einer flächendeckenden Brand- und Rauchmelderüberwachung. Insgesamt betrug die Planungs- und Bauzeit drei Monate.

Chefarzt Dr. Rottmann: „Als Ergebnis garantiert unsere Fachklinik am Hellmig-Krankenhaus eine diagnostisch-interventionelle Versorgung von Gefäßpatienten auf höchstem Niveau.“

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