Aktuelles & Presse

Veranstaltungen

Klinikum Westfalen

29.09.2016 - Gesundheitsvorsorge beim Dortmunder Herbst

Beginn:29.09.2016 10:00
Endet:03.10.2016 18:00
Referent:
Ort:Westfalenhallen Dortmund
Gesundheitsvorsorge beim Dortmunder Herbst

Das Klinikum Westfalen ist auch in diesem Jahr wieder vertreten bei der Verbrauchermesse Dortmunder Herbst in den Westfalenhallen. Die Messe ist vom 29. September bis 3. Oktober täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Sie finden uns in der Halle 7 an einem gemeinsamen Stand mit der Knappschaft. Neben Gewinnchancen und Beratungsmöglichkeiten warten hier Informationen zu täglich wechselnden Schwerpunkten. Außerdem bieten wir hier kostenlose Gesundheitschecks an.

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Knappschaftskrankenhaus Dortmund

05.10.2016 - Medizin aktuell in Dortmund: Stillen - Fundament für nachhaltige Entwicklung

Beginn:05.10.2016 18:00
Endet:05.10.2016 20:00
Referent:Dr. Frank Schmolling, Chefarzt der Klinik für Geburtshilfe, und das Hebammenteam
Ort:Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Vortragssaal (Ebene 1)
Medizin aktuell in Dortmund: Stillen - Fundament für nachhaltige Entwicklung

Die nachhaltige Entwicklung eines Kindes beginnt mit der Geburt. Studien belegen: Eine natürliche Geburt ist der optimale Start in ein neues Leben. Danach kann Stillen die beste Basis sein für die Folgemonate. Stillen - Fundament für die weitere Entwicklung? lautet das Thema der diesjährigen Welt-Stillwoche. Stillen bietet einem Baby alles, was es in den ersten Lebensmonaten braucht: maßgeschneiderte Ernährung inklusive wichtiger Abwehrstoffe, körperliche Nähe und Zuwendung. Manchmal brauchen Mutter und Kind Hilfe, um anfängliche Unsicherheiten zu überwinden. Erfahrene Hebammen können dafür viele Tipps und Hilfestellungen bieten. Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit, Kreißsaal und Neugeborenenstation zu besichtigen.

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Hellmig-Krankenhaus Kamen

12.10.2016 - Pulsschlag in Kamen: Krebs im hohen Lebensalter - was kann, was darf man tun?

Beginn:12.10.2016 18:30
Endet:12.10.2016 20:00
Referent:Dr. Peter Ritter, M.A., Chefarzt der Klinik für Onkologie, Hämatologie, Gastroenterologie und Palliativmedizin
Ort:Hellmig-Krankenhaus, Hellmigium
Pulsschlag in Kamen: Krebs im hohen Lebensalter - was kann, was darf man tun?

Der Anteil älterer Menschen unter den Krebspatienten steigt weiter an. Die Medizin muss darauf besondere Antworten finden. Therapien sind auch in hohem Alter aussichtsreich, sollten aber individuell abgestimmt sein. Und auch ältere Patienten können selbst zu ihrem Erfolg beitragen.

09.11.2016 - Pulsschlag: Aktuelles aus der Gefäßmedizin 

Beginn:09.11.2016 18:30
Endet:09.11.2016 20:00
Referent:Dr. Marcus Rottmann, Chefarzt der Klinik für Angiologie, Diabetologie, Kardiologie, Allgemeine Innere Medizin und Intensivmedizin
Ort:Hellmig-Krankenhaus, Hellmigium
Pulsschlag: Aktuelles aus der Gefäßmedizin 

Moderne Medizintechnik ermöglicht es heute, vielfältige Gefäßerkrankungen auf verschiedene Art und Weise zu diagnostizieren und zu behandeln. Durchblutungsstörungen der großen Arterien in Beinen und Füßen werden mittels einer modernen Angiographieanlage untersucht und gleichzeitig behandelt. Über Ultraschall kann jedes größere Gefäß im Körper dargestellt werden. Auch kleinere Arterien im Bereich von Fingern und Zehen werden mit hochauflösender Sonographie untersucht, ebenso Arterien und Venen im
Wundbereich. Die kleinsten Gefäße des Körpers, die Kapillaren, sind per Mikroskop darzustellen, Flussmessungen sind auch an den kleinsten Gefäßen möglich. Durch frühzeitige Diagnostik ist eine schnelle Behandlung unterschiedlicher Gefäßerkrankungen möglich geworden, schlimme Folgen können vermieden werden.

23.11.2016 - Pulsschlag: Schilddrüse - moderne Diagnostik und Therapie

Beginn:23.11.2016 18:30
Endet:23.11.2016 20:00
Referent:Arthur Eduard Matuschek, Leitender Oberarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Hellmig-Krankenhaus Kamen
Ort:Hellmig-Krankenhaus Kamen, Hellmigium
Pulsschlag: Schilddrüse - moderne Diagnostik und Therapie

Die Schilddrüse spielt eine zentrale Rolle im Stoffwechsel. Sie produziert wichtige Hormone. Eine Über- oder Unterfunktion kann weitgehende Auswirkungen haben. Autoimmunerkrankungen oder Krebs können die Schilddrüse angreifen. Heute bestehen hervorragende diagnostische Möglichkeiten und moderne Therapieoptionen.

05.12.2016 - Elternschule Kamen: Das fiebrige Kind

Beginn:05.12.2016 19:00
Endet:05.12.2016 20:30
Referent:Eva Weismüller
Ort:Hellmig-Krankenhaus Kamen, Bibliothek
Elternschule Kamen: Das fiebrige Kind

Der Umgang mit einem fiebernden Kind erfordert ein Grundwissen bezüglich Ursachen, Gefahren, Messmethoden, fiebersenkenden Maßnahmen und deren Anwendung. In diesem Vortrag wird dieses Wissen vermittelt.

14.12.2016 - Pulsschlag: Hüfterkrankungen - wenn es mit dem Laufen nicht mehr klappt

Beginn:14.12.2016 18:30
Endet:14.12.2016 20:00
Referent:Dr. Dieter Metzner, Chefarzt der Klinik für Unfall und Wiederherstellungschirurgie am Hellmig-Krankenhaus Kamen
Ort:Hellmig-Krankenhaus Kamen, Hellmigium
Pulsschlag: Hüfterkrankungen - wenn es mit dem Laufen nicht mehr klappt

Die Hüfte schmerzt, das Laufen fällt immer schwerer, die Mobilität ist eingeschränkt. Ursache kann Gelenkverschleiß (Arthrose) sein. Beschwerden, das Fortschreiten und begleitende Entzündungsprozesse können Medikamente
und Physiotherapie reduzieren. Wenn solche Möglichkeiten ausgereizt sind, ohne Schmerzbelastung und Bewegungseinschränkungen ausreichend zu verbessern, sollte darüber nachgedacht werden, ein künstliches Gelenk
einzusetzen.

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Knappschaftskrankenhaus Lütgendortmund

27.10.2016 - Gesundheitsforum: Diabetes im Alter Besonderheiten des "süßen Lebens"

Beginn:27.10.2016 18:00
Endet:27.10.2016 20:00
Referent:Dr. Martin Haas, Chefarzt der Klinik für Altersmedizin am Knappschaftskrankenhaus Lütgendortmund
Ort:Knappschaftskrankenhaus Lütgendortmund, Tagungsraum
Gesundheitsforum: Diabetes im Alter Besonderheiten des "süßen Lebens"

Der Altersdiabetes hat als ?Zivilsationskrankheit? in den letzten Jahrzehnten in den Industrieländern erheblich zugenommen. So sind die Folgeerkrankungen eine ernste Bedrohung der Lebensqualität und der Selbständigkeit in höherem
Lebensalter. Gerade bei geriatrischen (altersmedizinischen) Patienten
stellt die ?Nebendiagnose? Diabetes häufig die eigentliche ?Hauptdiagnose? dar, so dass die akuten Probleme auf die langjährig erhöhten Blutzuckerwerte zurückzuführen sind. Im Vortrag wird der Weg der chronischen Diabeteserkrankung aufgezeigt und speziell auf die Probleme und Lösungen in der Altersmedizin eingegangen.

24.11.2016 - Gesundheitsforum: Rheuma - Schmerzen und Funktionsstörungen multimodal behandeln

Beginn:24.11.2016 18:00
Endet:24.11.2016 20:00
Referent:Dr. Willi Kretzmann, Chefarzt für Multimodale Orthopädie, Rheumatologie, Rehabilitative Medizin und Verhaltensmedizin am Knappschaftskrankenhaus Lütgendortmund
Ort:Knappschaftskrankenhaus Lütgendortmund, Vortragsraum (EG)
Gesundheitsforum: Rheuma - Schmerzen und Funktionsstörungen multimodal behandeln

Der griechische Begriff Rheuma bezeichnet einen reißenden Schmerz. Dieser Schmerz ist typisch für rheumatische Erkrankungen, unter denen Millionen Menschen in Deutschland leiden. Oft treten diese entzündlichen Erkrankungen
in Gelenken auf, aber auch Weichteile und Organe können betroffen sein. In der Regel verlaufen die Erkrankungen chronisch, ihr Fortschreiten kann aber mit
modernen Therapien gebremst oder gestoppt werden. Multimodale Therapieansätze können Schmerzen reduzieren und die Lebensqualität verbessern. In dem Vortrag werden diese modernen Behandlungskonzepte vorgestellt.

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Klinik am Park Lünen

27.10.2016 - Abendsprechstunde: Warum ist Lungensport so wichtig?

Beginn:27.10.2016 18:00
Endet:27.10.2016 20:00
Referent:Yilmaz Cakir, Oberarzt an der Klinik für Pneumologie
Ort:Klinik am Park Lünen, Vortragsraum (EG)
Abendsprechstunde: Warum ist Lungensport so wichtig?

Körperliche Aktivität gilt als eine der wichtigsten Therapieoptionen für Patienten mit chronischen Atemwegs- und Lungenkrankheiten. Sinnvoll ist eine auf die Erkrankung und das Leistungsvermögen Betroffener abgestimmtes Training. Atemnot kann so vermindert, die körperliche Leistungsfähigkeit und damit die Lebensqualität verbessert werden. In der Gruppe ausgeübter Lungensport
bietet zudem zusätzliche Motivation und den Austausch mit anderen Betroffenen. Das Lungenzentrum im Klinikum Westfalen unterstützt solche Angebote in Kooperation mit Selbsthilfegruppen und Reha-Trägern.

24.11.2016 - Abendsprechstunde: Helicobacter pylori: Kleines Bakterium, gefährliche Wirkung

Beginn:24.11.2016 18:00
Endet:24.11.2016 20:00
Referent:Thomas Horsthemke, Leitender Oberarzt Klinik für Innere Medizin I
Ort:Klinik am Park Lünen, Vortragsraum (EG)
Abendsprechstunde: Helicobacter pylori: Kleines Bakterium, gefährliche Wirkung

Unser Magen leistet täglich Schwerstarbeit. Ein unscheinbares Bakterium namens Helicobacter pylori aber kann ihn besiedeln und wird für häufige Erkrankungen wie Magenschleimhautentzündung (Typ B - Gastritis), Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre verantwortlich gemacht. Zudem erhöht die Infektion das Risiko, an Magenkrebs zu erkranken. Bei entsprechenden Symptomen kommt es auf eine sorgfältige Diagnostik an, damit gegebenenfalls eine Therapie zur Eradikation des Bakteriums eingeleitet werden kann.

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PueD Eving

05.10.2016 - Dickdarmdivertikel und Divertikelkrankheit

Beginn:05.10.2016 18:30
Endet:05.10.2016 20:00
Referent:Dr. Peter Ewald, Ltd. Oberarzt der Klinik für Gastroenterologie am Knappschaftskrankenhaus Dortmund
Ort:PueD Dortmund-Eving, Deutsche StraÃ?e 7
Dickdarmdivertikel und Divertikelkrankheit

Im Alter kommt es bei den meisten Menschen zur Bildung von Ausstülpungen der Darmschleimhaut. Diese werden als Darmdivertikel bezeichnet. Sind mehrere solcher Darmdivertikel vorhanden, sprechen Ärzte von einer ?Divertikulose?. Die Divertikulose führt bei den meisten Menschen (bei etwa 80 Prozent) zu keinerlei Beschwerden und muss nicht behandelt werden. Bei einer Minderheit, bei ca. 20 Prozent der betroffenen Menschen, treten
jedoch Beschwerden auf. Es liegt somit eine Divertikelkrankheit vor. Im Rahmen des Informationsabends werden das Entstehen der Divertikelkrankheit sowie die Beschwerden, die sie verursacht, erläutert und die Behandlungs- und Vorsorgemöglichkeiten aufgezeigt.

09.11.2016 - Wenn das Atmen schwer fällt - die chronisch obstruktive Lungenerkrankung COPD

Beginn:09.11.2016 18:30
Endet:09.11.2016 20:00
Referent:Dr. Clemens Kelbel, Leiter des Lungenzentrums und Chefarzt für Pneumologie am Knappschaftkrankenhaus Dortmund und der Klinik am Park Lünen
Ort:Gesundheitszentrum PueD Eving, Deutsche Str. 7
Wenn das Atmen schwer fällt - die chronisch obstruktive Lungenerkrankung COPD

Keine Luft mehr zu bekommen erzeugt Angst. Ursache kann eine schwere Lungenerkrankung sein. Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung COPD ist neben Asthma bronchiale sind die häufigsten chronischen Atemwegserkrankungen in Deutschland. Schätzungen gehen davon aus, dass etwa vier Millionen Deutsche an einer COPD leiden. Der Welt-COPD-Tag am 9. November dient der Warnung vor einer weiteren Zunahme dieser Erkrankung. Der Vortrag erläutert Krankheitsbild und moderne Behandlungsmöglichkeiten.

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Elternschule

01.10.2016 - Second-Hand-Markt

Beginn:01.10.2016 14:00
Endet:01.10.2016 17:00
Referent:
Ort:Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Vortragssäle und Foyer (Ebene 1)
Second-Hand-Markt

In den Vortragsräumen des Knappschaftskrankenhauses in Dortmund findet der Second-Hand-Markt der Elternschule statt. Zum Verkauf stehen an diesem Tag Säuglingsausstattung, Kleinkinderkleidung, Spielzeug, Kinderwagen ? eben alles, was die junge Familie benötigt. Es ist selbstverständlich, dass nur gut erhaltene Sachen angeboten werden.
Die Damen vom Verein für Kontakt und Hilfe werden die Besucher mit Waffeln verwöhnen.

05.10.2016 - Medizin aktuell in Dortmund: Stillen - Fundament für nachhaltige Entwicklung

Beginn:05.10.2016 18:00
Endet:05.10.2016 20:00
Referent:Dr. Frank Schmolling, Chefarzt der Klinik für Geburtshilfe, und das Hebammenteam
Ort:Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Vortragssaal (Ebene 1)
Medizin aktuell in Dortmund: Stillen - Fundament für nachhaltige Entwicklung

Die nachhaltige Entwicklung eines Kindes beginnt mit der Geburt. Studien belegen: Eine natürliche Geburt ist der optimale Start in ein neues Leben. Danach kann Stillen die beste Basis sein für die Folgemonate. Stillen - Fundament für die weitere Entwicklung? lautet das Thema der diesjährigen Welt-Stillwoche. Stillen bietet einem Baby alles, was es in den ersten Lebensmonaten braucht: maßgeschneiderte Ernährung inklusive wichtiger Abwehrstoffe, körperliche Nähe und Zuwendung. Manchmal brauchen Mutter und Kind Hilfe, um anfängliche Unsicherheiten zu überwinden. Erfahrene Hebammen können dafür viele Tipps und Hilfestellungen bieten. Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit, Kreißsaal und Neugeborenenstation zu besichtigen.

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Familienbande Kamen

24.10.2016 - Humorvoll leichter leben - ist das erlernbar?

Beginn:24.10.2016 19:30
Endet:24.10.2016 21:45
Referent:Hedwig Koch-Münch, Lachyoga-Lehrerin
Ort:Familienbande Kamen, BahnhofstraÃ?e 46
Humorvoll leichter leben - ist das erlernbar?

Es kann ganz einfach sein, das Lachen in den Alltag gewinnbringend zu integrieren und auf Körper, Geist und Seele wirken zu lassen. Die Wirkung des Lachyoga ist sofort spürbar.

28.11.2016 - Zur Freude doch bin ich geboren!

Beginn:28.11.2016 19:30
Endet:28.11.2016 21:45
Referent:Hedwig Koch-Münch, Lachyoga-Lehrerin
Ort:Haus der Familienbande Kamen, Bahnhofstr. 46
Zur Freude doch bin ich geboren!

An diesem Abend geht es um die Hintergründe des Lachens und wie das Lachen gewinnbringend in den Alltag integriert werden kann.

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Ihr Ansprechpartner

Klaus-Peter Wolter
Klaus-Peter Wolter
Tel.: 0231 / 922-1746