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Klinikum Westfalen

01.01.2021 - Aktuell bieten wir unsere Veranstaltungen online an

Beginn:01.01.2021 00:00
Endet:31.05.2021 00:00
Referent:
Ort:
Aktuell bieten wir unsere Veranstaltungen online an

Wegen der Corona-Pandemie koennen wir unsere beliebten Patientenveranstaltungen nicht in der gewohnten Form durchfuehren. Um Sie trotzdem ueber verschiedene Krankheitsbilder, Therapien und Vorsorgemassnahmen zu informieren und Ihre Fragen zu beantworten, bieten wir jetzt Online-Veranstaltungen an. Alle Termine und die notwendigen Zugangsinformationen finden Sie ber den Link auf dem Slider unserer Startseite.

14.04.2021 - Wenn die Huefte schmerzt

Beginn:14.04.2021 18:00
Endet:14.04.2021 19:00
Referent:Dr. Dieter Metzner,Chefarzt der Klinik fuer Unfall- u. Wiederherstellungschirurgie am Hellmig-Krankenhaus Kamen
Ort:Online-Veranstaltung
Wenn die Huefte schmerzt

Wegen der aktuellen Pandemielage bieten wir diese Veranstaltung online an. Alle Informationen zur Teilnahme erhalten Sie ueber den Link im Slider auf unserer Startseite.

Laufen, Sitzen, Stehen: Mit jeder Bewegung und Ruhephase unseres Koerpers werden unsere Hueftgelenke beansprucht. Viele Menschen leiden unter Schmerzen in der Huefte. Diese koennen gravierend sein und die Mobilitaet wie auch die Lebensqualitaet insgesamt extrem einschraenken. Die Arthrose, der Gelenkverschleiss, ist die haeufigste Ursache fuer eine schmerzende Huefte. Durch einen gesunden Lebensstil und nicht operative Massnahmen wie eine angepasste Schmerzmedikation und eine gezielte Krankengymnastik laesst sich das Fortschreiten der Arthrose verlangsamen. Ist das Hueftgelenk allerdings schon zu krank, kann ein Gelenkersatz eine moegliche Therapieform sein. Ueber die Entstehung der Arthrose, moegliche Ursachen und wann und wie eine Hueftprothese eingesetzt wird, informiert Chefarzt Dr. Dieter Metzner an diesem Abend.

15.04.2021 - Depression: Wenn Traurigkeit zur Krankheit wird

Beginn:15.04.2021 18:00
Endet:15.04.2021 19:00
Referent:Dr. Thomas Finkbeiner, Chefarzt der Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie am Knappschaftskrankenhaus Luetgendortmund
Ort:Online-Veranstaltung
Depression: Wenn Traurigkeit zur Krankheit wird

Wegen der aktuellen Pandemielage bieten wir diese Veranstaltung online an. Alle Informationen zur Teilnahme erhalten Sie ueber den Link im Slider auf unserer Startseite.
Derzeit sind schaetzungsweise 5 % der Bevoelkerung in Deutschland an einer behandlungsbeduerftigen Depression erkrankt. Das sind etwa 4 Millionen Menschen. Etwa drei Mal so gross ist die Zahl derjenigen, die irgendwann im Laufe ihres Lebens an einer Depression erkranken. Die Depression ist damit die haeufigste psychische Erkrankung; weniger als ein Drittel der Patienten wird jedoch medizinisch behandelt.
Dr. Thomas Finkbeiner, Chefarzt der Klinik fuer Psychiatrie und Psychotherapie am Knappschaftskrankenhaus Luetgendortmund stellt Ursachen und Therapiemoeglichkeit der Depression vor.
Dabei soll aber auch erklaert werden, dass nicht jede Stimmungsschwankung oder Antriebslosigkeit eine Depression bedeuten muss, dass aber bei langanhaltenden und schweren Symptomen eine konsequente Behandlung erforderlich wird.
Die oft sehr erfolgreichen Therapiemoeglichkeiten des psychiatrischen Fachgebiets werden erklaert, genug Zeit fuer Fragen wird eingeplant.

21.04.2021 - Endoprothetische Behandlung der Kniegelenksarthrose

Beginn:21.04.2021 18:00
Endet:21.04.2021 19:00
Referent:Dr. Frank Rubenthaler, Chefarzt der Klinik fuer Orthopaedie, Spezielle orthopaedische Chirurgie und Wirbelsaeulenchirurgie am Knappschaftskrankenhaus Dortmund
Ort:Onlibe-Veranstaltung
Endoprothetische Behandlung der Kniegelenksarthrose

Wegen der aktuellen Pandemielage bieten wir diese Veranstaltung online an. Alle Informationen zur Teilnahme erhalten Sie ueber den Link im Slider auf unserer Startseite.
Der Verschleiss von Kniegelenken geht fuer die Patienten haeufig mit einer zeitweisen oder auch dauerhaften Schmerzhaftigkeit und einer Einschraenkung in der Bewegungsfreiheit und Mobilitaet einher. Hier sind in aller Regel beim Auftreten erster Beschwerden konservative Massnahmen durchzufuehren. Sollte unter den getroffenen konservativen Massnahmen keine ausreichende Besserung eintreten, steht die moderne Endoprothetik (Gelenkersatz) zur Verfuegung. Durch den Ersatz des krankhaft verschlissenen Gelenkes gewinnt der Patient nach einer entsprechenden Rehabilitation wieder an Mobilitaet und Beschwerdearmut. Um die schnelle Verbesserung der Beschwerden nach der Operation zu erreichen, sind moderne Schluesselloch-Verfahren (sog. minimal-invasive-Verfahren) eine gute Moeglichkeit, muskel- und gewebeschonend zu therapieren, um den Patienten nach der Operation eine schnelle Belastbarkeit des neuen Gelenkes zu erlauben.
Im Rahmen des Online-Vortrages werden verschiedene Verfahren des Gelenkersatzes mit sogenannten Teil-und Vollprothesen erlaeutert und es gibt einen kurzen Ueberblick ueber gelenkerhaltende, operative Massnahmen.

05.05.2021 - Krebsbehandlung in der Pandemie

Beginn:05.05.2021 18:00
Endet:05.05.2021 19:00
Referent:Dr. Peter R. Ritter, Direktor der Kliniken fuer Haematologie, Onkologie und Palliativmedizin im Klinikum Westfalen
Ort:Online-Veranstaltung
Krebsbehandlung in der Pandemie

Wegen der aktuellen Pandemielage bieten wir diese Veranstaltung online an. Alle Informationen zur Teilnahme erhalten Sie ueber den Link im Slider auf unserer Startseite.
Die Coronapandemie hat tiefe Spuren in der Daseinsfuersorge und insbesondere im Gesundheitswesen hinterlassen. Die Frage nach dem Risiko von Krebstherapien im Zuge der Infektionsgefahr und den Komplikationen einer COVID-Erkrankung laesst viele Patienten den Gang zum Arzt vermeiden. Dass dies ein Fehler ist und Therapiemassnahmen trotz Corona-Pandemie Leben retten koennen, erlaeutert Dr. Peter Ritter, Direktor der onkologischen Kliniken am Klinikum Westfalen, an zahlreichen Beispielen.

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Jörg Kühn
Jörg Kühn
Tel.: 0231 922-1907
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