Coronavirus
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Aktuelle Information zum Coronavirus


Die wichtigsten Fragen zum Coronavirus beantwortet unser Infektiologe Dr. Simon Larrosa-Lombardi im Interview. Bitte HIER klicken.

Dr Fragen rund um den Mund-Nasen-Schutz beantwortet unser Hygieniker Dr. Pedro Garcia im Video:
- Welche Arten von Masken gibt es?
- Wie legt man einen Mund-Nase-Schutz richtig an?
- Wie kann ich meine Maske reinigen?

 

Martina Niedermaier Seelsorgerin Knappschaftskrankenhaus Dortmund Einen geistlichen Impuls zur Corona-Pandemie hat unsere Krankenhaus-Seelsorgerin Martina Niedermaier für den Youtube-Kanal des Pastoralverbunds Dortmund-Ost produziert. Sie spricht darüber, was sie im Bild vom Guten Hirten an frohmachender und ermutigender Botschaft findet. Zum Video geht es HIER.

 


Informationsflyer 


Wichtige Informationen für Patienten und Angehörige haben wir in einem Flyer zusammengestellt.
Bitte HIER klicken.

Besuchsregelung
Zum Schutz unserer Patienten und als wichtigen Beitrag zur Eindämmung der SARS CoV-2-Infektionen halten die Krankenhäuser in Dortmund und im Kreis Unna an dem bestehenden Besuchsverbot weiterhin fest. 
Diese Regelung wurde gemeinsam mit den Krankenhäusern und Gesundheitsämtern in Dortmund und im Kreis Unna festgelegt. Wir bitten um Ihr Verständnis. 
Besondere Regelungen gelten in der Klinik für Geburtshilfe. Informationen dazu 
finden Sie HIER


Corona-Tests
Wir testen alle Patienten, die in einem unserer Häuser behandelt werden, auf COVID-19 - und zwar nach Möglichkeit schon vor der stationären  Aufnahme oder einem ambulanten Eingriff. 



Cafeterien
Unsere Cafeterien in den Knappschaftskrankenhäusern Dortmund und Lütgendortmund sind bis auf weiteres nur noch für Mitarbeiter geöffnet.


Veranstaltungen
Wegen der aktuellen Coronapandemie, können wir derzeit keine öffentlichen Informationsveranstaltungen durchführen. Ausnahmen gelten in Bereichen, in denen ein solches Angebot medizinisch erforderlich ist. Dazu zählen zum Beispiel Angebote unserer Elternschule - vor und nach der Geburt. Diese  Termine veröffentlichen wir über die örtliche Presse und unsere SocialMedia-Kanäle bei Instagram und Facebook. 


FAQs (Häufig gestellte Fragen)

1. Coronavirus - was ist das überhaupt?
• Die korrekte Bezeichnung des Virus lautet: SARS-CoV-2.
• Der Name der Erkrankung ist: COVID-19 (Coronavirus Disease 2019)
• Die Übertragung erfolgt über Tröpfcheninfektion.

2. Wer wird auf SARS-CoV-2 getestet?
Personen mit krankheitstypischen Symptomen, die darüber hinaus
• in den vergangenen 14 Tagen mit Menschen mit bestätigter Infektion mit SARS-CoV2 Kontakt hatten.
• unter Vorerkrankungen leiden oder deren Symptome schlimmer werden (zusätzliches Fieber oder Atemnot).
• im Krankenhaus, in der Arztpraxis oder in Pflegeeinrichtungen tätig sind.

3. Was sind typische Symptome?
• trockener Husten
• Halsschmerzen
• Fieber
• Schnupfen
• Achtung: Eine Infektion kann auch symptomlos verlaufen!

4. Wie verhalten Sie sich bei eigenem Infektions-Verdacht?
• Bleiben Sie zuhause und vermeiden Sie Kontakt zu anderen Personen.
• Rufen Sie Ihren Hausarzt an und besprechen Sie Ihren Verdacht, ggf. leitet dieser Sie an das zuständige Gesundheitsamt weiter.
• Falls Sie Ihren Hausarzt telefonisch nicht erreichen, bleiben Sie bitte zuhause und rufen die bundesweite Rufnummer des Kassenärztlichen Notdienstes in Deutschland unter 116117 an.
• Bei Notfällen, wie beispielsweise akuter Atemnot, rufen Sie den Rettungsdienst unter 112 an.

5. Wie schützen Sie sich und andere am besten?
• regelmäßiges und ausreichend langes Händewaschen (mindestens 20 Sekunden unter laufendem Wasser mit Seife)
• richtiges Husten und Niesen in ein Einwegtaschentuch oder in die Armbeuge
• Verzicht auf den Handshake und auf Umarmungen
• Abstand von Menschen mit Husten, Schnupfen oder Fieber halten
• Hände vom Gesicht fernhalten (Schleimhäute in Mund und Nase sowie Augen nicht berühren)
• soziale Kontakte einschränken
• öffentliche Verkehrsmittel meiden

6. Was können Sie zuhause beachten?
• Nach dem Nachhausekommen vom Spaziergang, Arbeiten, Einkaufen oder nach Abholung der Kinder aus den Betreuungseinrichtungen die Hände waschen.
• Das regelmäßige Reinigen von Oberflächen wie der Türklinken, des Handys, von Kinderspielzeug, im Badezimmer und in der Küche kann Krankheitserreger beseitigen.
• Obst und Gemüse sollte gründlich abgewaschen werden.
• Leben ältere Personen oder chronisch Kranke mit im Haushalt, sollten diese nach Möglichkeit ein separates Badezimmer sowie eigenes Besteck und Geschirr erhalten und die Mahlzeiten getrennt von den übrigen Familien- oder Haushaltsmitgliedern einnehmen.

7. Welche Gründe gibt es für das Besuchsverbot im Krankenhaus?
• Schutz der Patienten und Mitarbeiter des Krankenhauses
• Ärzte und Pflegepersonal sollen der Versorgung der Patienten nachgehen können

8. Dürfen werdende Väter im Knappschaftskrankenhaus Dortmund mit in den Kreißsaal?
• Werdende Väter dürfen während der Geburt im Kreißsaal anwesend sein
• Anschließend besteht die Möglichkeit, gemeinsam stationär im Familienzimmer zu bleiben. Wenn das nicht gewünscht ist, müssen Besuchsmöglichkeiten individuell mit der Leitenden Hebamme abgestimmt werden.

9. Wie gefährlich ist eine SARS-CoV-2 Infektion?
• In Deutschland verläuft die Erkrankung nach bisherigen Erkenntnissen oft mild, Symptome können sogar ganz ausbleiben.
• Es können allerdings auch schwere Atembeschwerden auftreten.
• Die Erkrankung kann zu einer Lungenentzündung führen und auch andere Organe beeinflussen. Todesfälle sind in Deutschland relativ selten, kommen aber vor. Besonders gefährdet sind ältere Menschen und solche mit Vorerkrankungen.

10. Wann tragen Sie einen Mund-Nasen-Schutz (MNS)?
• Das Tragen eines MNS schützt Sie nicht vor einer COVID-19 Infektion oder SARS-CoV-2 Erregern. Aber, wenn Sie selbst (vieleicht auch unbemerkt) erkrankt sind, können Sie mit Hilfe einer solchen einfachen Maske die Personen in Ihrem Umfeld vor einer möglichen Ansteckung schützen. Darum dürfen alle ambulanten Patienten (und auch die wenigen zugelassenen Besucher, die über eine Ausnahmegenehmigung verfügen) unser Haus nur mit einem Mund-Nasen-Schutz betreten. 

11. Welche Bedeutung hat die Corona-Warn-App?
• Die von der Bundesregierung bereitgestellte Warn-App bietet die Möglichkeit, selbst über Kontakte zu Infektionsträgern informiert zu werden oder Kontaktpersonen über eine eigene Infektion zu informieren. Wir empfehlen, diese App zu nutzen.

12. Was ist bei Reisen zu beachten?
• Das Robert-Koch-Institut bietet auf seiner Internetseite aktuelle Empfehlungen und benennt Risikogebiete. Nach dem Aufenthalt in Risikogebieten sind weiterhin Quarantänemaßnahmen vorgeschrieben.


Hotlines

Beim Dortmunder Gesundheitsamt wurde eine Telefon-Hotline mit der Telefonnummer 0231 5013-150 und für begründete Verdachtsfälle ohne schwere Erkrankung die Möglichkeit einer Testung auf den Coronavirus SARS-CoV-2 eingerichtet.

Das Gesundheitsamt des Kreises Unna hat ein Infotelefon eingerichtet. Die kostenfreie Rufnummer lautet Tel.: 0800 1020-205. Dieses Infotelefon ist montags bis freitags von 10 bis 14 Uhr zu erreichen. Es wurde eine Möglichkeit zur Testung eingerichtet.

Weiterhin geschaltet ist auch die Coronavirus-Hotline des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales. Diese Nummer lautet Tel.: 0211 855-4774.


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