Symbolbild Coronavirus

Aktuelle Information zum Coronavirus

Patientenbesuche sind ab dem 05. Juli 2022 unter folgenden Bedingungen in unseren vier Krankenhäusern (Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Knappschaftskrankenhaus Lütgendortmund, Klinik am Park Lünen und Hellmig-Krankenhaus Kamen) gestattet:

Regeln für Besuche
Patientenbesuche sind täglich in der Zeit von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr möglich. 
 
Die Anzahl an Besuchern pro Tag ist nicht begrenzt, allerdings dürfen nicht mehr als 2 Besucher pro Patientenzimmer zur selben Zeit in das Zimmer treten.

Ausnahmen sind nur in Sonderfällen möglich und müssen mit der ärztlichen oder pflegerischen Leitung der Station abgestimmt werden.
 
Alle Besucher müssen ein negatives Testergebnis vorweisen (Schnelltestergebnis nicht älter als 24 Stunden, PCR-Test nicht älter als 48 Stunden) - auch wenn sie geimpft oder genesen sind. Kinder unter 6 Jahre benötigen keinen Test.

Als Besucher haben Sie Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest. Bei Bedarf stellen wir Ihnen eine Bescheinigung aus. Das Formular dazu finden Sie  HIERSie können es ausdrucken, ausfüllen und anschließend an den Infoschaltern in unseren vier Krankenhäusern abstempeln lassen, um es dann im Schnelltestzentrum Ihrer Wahl vorzulegen. In unserem Knapspchaftskrankenhaus in Dortmund Brackel bieten wir Ihnen einen kostenlosen Schnelltest direkt vor Ort an. 

Während des Besuchs sind die Hygieneregeln (siehe unten) zu beachten. Insbesondere muss während der gesamten Besuchsdauer eine FFP2-Maske getragen werden.
 
 

Hygieneregeln für Besuche:
  • Einhaltung des Abstands von 1,5 Metern.
  • Tragen einer FFP2-Maske während der gesamten Dauer des Besuchs 
  • Durchführung einer hygienischen Händedesinfektion vor Betreten und nach Verlassen des Patientenzimmers.
  • Die Patientenzimmer sind vor, während und nach Besuchen gut zu durchlüften.
  • Besondere Regelungen gelten für die Intensiv- und die Coronastation, die Geburtshilfe sowie für Sterbende. Bitte erkundigen Sie sich jeweils auf der Station.


Begleitung ambulant und bei stationärer Aufnahme

Begleitpersonen, die die Patientin oder den Patienten im Rahmen der ambulanten Versorgung im Krankenhaus oder der stationären Aufnahme begleiten, wird der Zutritt in das Krankenhaus unter Einhaltung des oben genannten Besuchskonzepts gewährt, sofern die Begleitung aus rechtlichen Gründen erforderlich ist und wenn aufgrund der Schwere der Verletzung oder aus besonderen Gründen, die in der Person der Patientin oder des Patienten selbst liegen, eine Begleitung geboten ist:
 
  • Schwerwiegende Verletzungen der Patientin oder des Patienten, so dass die physische oder psychische Unterstützung einer Begleitperson notwendig ist
  • Schwere neurologische oder psychiatrische Erkrankungen der Patientin oder des Patienten, so dass die physische oder psychische Unterstützung einer Begleitperson notwendig ist
  • Eine bestehende Behinderung oder eine vergleichbare Beeinträchtigung der Patientin oder des Patienten im Rahmen ihrer kognitiven oder physischen Fähigkeiten
  • Minderjährigkeit von Patienten

In den Schnelltestzentren auf dem Besucherparkplatz des Knappschaftskrankenhauses Dortmund-Brackel und im Foyer der Klinik am Park Lünen werden Schnelltests angeboten. Nähere Informationen dazu finden Sie HIER 

Öffnungszeiten
Die Testzentren sind täglich zu folgenden Zeiten geöffnet:
Montag bis Freitag: 07.00 bis 18.00 Uhr
Samstag, Sonntag und feiertags: 10.00 bis 18.00 Uhr

 
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bitte bringen Sie aber Ihren Personalausweis mit.

Die Schnelltestzentren arbeiten mit einer digitalen Software namens CHEKKO.
Bitte laden Sie sich vorab die App auf Ihr Smartphone und geben Sie Ihre Daten ein, um einen möglichst schnellen Ablauf in unserem Testzentrum sicherzustellen. Alle Informationen dazu finden Sie HIER

Sie haben kein Smartphone?
Dann wenden Sie sich gerne an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort. Diese werden Ihnen dabei helfen, einen kostenlosen CHEKKO-Pass zu erstellen, mit dem Sie sich weiterhin auch ohne Smartphone und E-Mail-Adresse testen lassen können.


An unserem Knappschaftskrankenhaus in Dortmund-Brackel bieten wir ab sofort PCR-Tests für Selbstzahler zum Preis von 60 EUR an. Nähere Informationen dazu finden Sie HIER

Wir testen alle Patienten, die in einem unserer Häuser behandelt werden, auf COVID-19 - und zwar nach Möglichkeit schon vor der stationären Aufnahme oder einem ambulanten Eingriff.

Wegen der aktuellen Coronapandemie, können wir derzeit keine öffentlichen Informationsveranstaltungen durchführen. Ausnahmen gelten in Bereichen, in denen ein solches Angebot medizinisch erforderlich ist. Dazu zählen zum Beispiel Angebote unserer Elternschule - vor und nach der Geburt. Diese Termine veröffentlichen wir über die örtliche Presse und unsere SocialMedia-Kanäle bei Instagram und Facebook.

Für Patienten und deren (registrierte) Besucher bieten die Cafeterien im Knappschaftskrankenhaus Dortmund und im Knappschaftskrankenhaus Lütgendortmund täglich von 10 bis 17 Kaffee und Kuchen sowie Snacks und weitere Produkte zur Mitnahme an (to go). Von 14 bis 17 Uhr können im Knappschaftskrankenhaus Dortmund Speisen und Getränke auch von Patienten und Besuchern in der Cafeteria allerdings nur in einem extra dafür ausgewiesenen Teil  (getrennt von den Mitarbeitern) verzehrt werden. Im Knappschaftskrankenhaus Lütgendortmund ist ein Verzehr vor Ort für Patienten und Besucher im ausgewiesenen Bereich von 13 bis 17 Uhr möglich. Masken dürfen nur zum Verzehr am Tisch abgenommen werden.

1. Coronavirus - was ist das überhaupt?
• Die korrekte Bezeichnung des Virus lautet: SARS-CoV-2.
• Der Name der Erkrankung ist: COVID-19 (Coronavirus Disease 2019)
• Die Übertragung erfolgt über Tröpfcheninfektion.

2. Wer wird auf SARS-CoV-2 getestet?
Personen mit krankheitstypischen Symptomen, die darüber hinaus
• in den vergangenen 14 Tagen mit Menschen mit bestätigter Infektion mit SARS-CoV2 Kontakt hatten.
• unter Vorerkrankungen leiden oder deren Symptome schlimmer werden (zusätzliches Fieber oder Atemnot).
• im Krankenhaus, in der Arztpraxis oder in Pflegeeinrichtungen tätig sind.

3. Was sind typische Symptome?
• trockener Husten
• Halsschmerzen
• Fieber
• Schnupfen
• Achtung: Eine Infektion kann auch symptomlos verlaufen!

4. Wie verhalten Sie sich bei eigenem Infektions-Verdacht?
• Bleiben Sie zuhause und vermeiden Sie Kontakt zu anderen Personen.
• Rufen Sie Ihren Hausarzt an und besprechen Sie Ihren Verdacht, ggf. leitet dieser Sie an das zuständige Gesundheitsamt weiter.
• Falls Sie Ihren Hausarzt telefonisch nicht erreichen, bleiben Sie bitte zuhause und rufen die bundesweite Rufnummer des Kassenärztlichen Notdienstes in Deutschland unter 116117 an.
• Bei Notfällen, wie beispielsweise akuter Atemnot, rufen Sie den Rettungsdienst unter 112 an.

5. Wie schützen Sie sich und andere am besten?
• regelmäßiges und ausreichend langes Händewaschen (mindestens 20 Sekunden unter laufendem Wasser mit Seife)
• richtiges Husten und Niesen in ein Einwegtaschentuch oder in die Armbeuge
• Verzicht auf den Handshake und auf Umarmungen
• Abstand von Menschen mit Husten, Schnupfen oder Fieber halten
• Hände vom Gesicht fernhalten (Schleimhäute in Mund und Nase sowie Augen nicht berühren)
• soziale Kontakte einschränken
• öffentliche Verkehrsmittel meiden

6. Was können Sie zuhause beachten?
• Nach dem Nachhausekommen vom Spaziergang, Arbeiten, Einkaufen oder nach Abholung der Kinder aus den Betreuungseinrichtungen die Hände waschen.
• Das regelmäßige Reinigen von Oberflächen wie der Türklinken, des Handys, von Kinderspielzeug, im Badezimmer und in der Küche kann Krankheitserreger beseitigen.
• Obst und Gemüse sollte gründlich abgewaschen werden.
• Leben ältere Personen oder chronisch Kranke mit im Haushalt, sollten diese nach Möglichkeit ein separates Badezimmer sowie eigenes Besteck und Geschirr erhalten und die Mahlzeiten getrennt von den übrigen Familien- oder Haushaltsmitgliedern einnehmen.

7. Welche Gründe gibt es für Besuchseinschränkungen im Krankenhaus?
• Schutz der Patienten und Mitarbeiter des Krankenhauses
• Ärzte und Pflegepersonal sollen der Versorgung der Patienten nachgehen können

8. Dürfen werdende Väter im Knappschaftskrankenhaus Dortmund mit in den Kreißsaal?
• Werdende Väter dürfen während der Geburt im Kreißsaal anwesend sein.
• Anschließend besteht die Möglichkeit, gemeinsam stationär im Familienzimmer zu bleiben. Wenn das nicht gewünscht ist, müssen Besuchsmöglichkeiten individuell mit der Leitenden Hebamme abgestimmt werden.

9. Wie gefährlich ist eine SARS-CoV-2 Infektion?
• In Deutschland verläuft die Erkrankung nach bisherigen Erkenntnissen oft mild, Symptome können sogar ganz ausbleiben.
• Es können allerdings auch schwere Atembeschwerden auftreten.
• Die Erkrankung kann zu einer Lungenentzündung führen und auch andere Organe beeinflussen. Todesfälle sind in Deutschland relativ selten, kommen aber vor. Besonders gefährdet sind ältere Menschen und solche mit Vorerkrankungen.

 

10. Welche Bedeutung hat die Corona-Warn-App?
• Die von der Bundesregierung bereitgestellte Warn-App bietet die Möglichkeit, selbst über Kontakte zu Infektionsträgern informiert zu werden oder Kontaktpersonen über eine eigene Infektion zu informieren. Wir empfehlen, diese App zu nutzen.

11. Was ist bei Reisen zu beachten?
• Das Robert-Koch-Institut bietet auf seiner Internetseite aktuelle Empfehlungen und benennt Risikogebiete. Nach dem Aufenthalt in Risikogebieten sind weiterhin Quarantänemaßnahmen vorgeschrieben.

Beim Dortmunder Gesundheitsamt wurde eine Telefon-Hotline mit der Telefonnummer 0231 5013-150 und für begründete Verdachtsfälle ohne schwere Erkrankung die Möglichkeit einer Testung auf den Coronavirus SARS-CoV-2 eingerichtet.

Das Gesundheitsamt des Kreises Unna hat ein Infotelefon eingerichtet. Die kostenfreie Rufnummer lautet Tel.: 0800 1020-205. Dieses Infotelefon ist montags bis freitags von 10 bis 14 Uhr zu erreichen. Es wurde eine Möglichkeit zur Testung eingerichtet.

Weiterhin geschaltet ist auch die Coronavirus-Hotline des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales. Diese Nummer lautet Tel.: 0211 855-4774.

Die wichtigsten Fragen zum Coronavirus beantwortet unser Infektiologe Dr. Simon Larrosa-Lombardi im Interview. Bitte HIER klicken.

Coronaimpfung

Häufig gestellte Fragen zur Corona-Schutzimpfung und die Antworten darauf haben wir in einem kleinen Video zusammengestellt. Zum Start einfach HIER klicken. 

Eine Covid-19-Impfung ist kein Freifahrtschein. Unser Infektiologe Dr. Simon Larrosa-Lombardi erläutert Pandemieregeln für Geimpfte. Bitte klicken Sie HIER.

Dr Fragen rund um den Mund-Nasen-Schutz beantwortet unser Hygieniker Dr. Pedro Garcia im Video:
- Welche Arten von Masken gibt es?
- Wie legt man einen Mund-Nase-Schutz richtig an?
- Wie kann ich meine Maske reinigen?

 

Auch in Zeiten von Corona darf die Krebsvorsorge nicht zu kurz kommen. Dafür plädiert Dr. Peter Rudolf Ritter, M.A., der Direktor der Klinik für Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin. Im Videointerview erklärt er, warum Krebspatienten, die Angst vor einer Covid-19 Ansteckung haben, auf keinen Fall Vorsorgetermine absagen oder Behandlungen verschieben sollten. Zum Video geht es HIER 


Martina Niedermaier Seelsorgerin Knappschaftskrankenhaus Dortmund Einen geistlichen Impuls zur Corona-Pandemie hat unsere Krankenhaus-Seelsorgerin Martina Niedermaier für den Youtube-Kanal des Pastoralverbunds Dortmund-Ost produziert. Sie spricht darüber, was sie im Bild vom Guten Hirten an frohmachender und ermutigender Botschaft findet. Zum Video geht es HIER.

 


Coronatests für jederman
Alle Informationen finden Sie HIER
Alle Informationen finden Sie HIER
Deutschland beste Arbeitsgeber
Deutschland beste Ausbildungsbetriebe
Home Innvationskraft
Top Karriere Chancen
Regionales Krankenhaus Nordrheinwestfalen
Prostatakrebs
Rhethmolohie
Top Mediziner - Bauchstraffung
Top Mediziner - Fettabsaugen
Top Mediziner - Kinderorthopädie
TOP Mediziner - Plastische Wiederherstellungschirurgie
Copd &Lungenemphysem
Top Mediziner - Sportortopädie
Akutgeriatrie
Bauchchirurgie
Demenzen
Diabetologie
Harnsteine
Proktologie
ProstataSyndrom
KTQ-Zertifikat
Zertifikat seit 2019 audit berufundfamilie
QMKD-Zertifikat
KLiK GREEN
Partner der PKV 2020
Mitglied im Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen