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Aktuelles & Presse

Veranstaltungen

Knappschaftskrankenhaus Dortmund

19.11.2018 - Offene-Tür-Gruppe des Brustzentrums Dortmund

Beginn:19.11.2018 16:00
Endet:19.11.2018 18:00
Referent:Sybille Wolf, praktische Ärztin, Master TCM, anthroprosophische Ärztin
Ort:Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Buffetraum Station 3a
Offene-Tür-Gruppe des Brustzentrums Dortmund

Thema: Seelische, geistige Aspekte zur begleitenden nachsorglichen Krebstherapie (Teil 2)

20.11.2018 - Lungenselbsthilfe Dortmund

Beginn:20.11.2018 18:00
Endet:20.11.2018 20:00
Referent:Yilmaz Cakir, Oberarzt Klinik für Pneumologie im Klinikum Westfalen
Ort:Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Vortragssaal (Ebene 1)
Lungenselbsthilfe Dortmund

Der akute Luftnotfall - Was kann ich tun? Muss ich Kortison und Antibiotika nehmen?

21.11.2018 - Diabetes Selbsthilfe

Beginn:21.11.2018 16:00
Endet:21.11.2018 18:00
Referent:Dr. Behiye Akyildiz, Oberärztin für Innere Medizin am Knappschaftskrankenhaus Dortmund
Ort:Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Vortragssaal Ost, 1. Etage
Diabetes Selbsthilfe

Thema: Impfen

22.11.2018 - Medizin aktuell: Moderne Kardiologie

Beginn:22.11.2018 16:00
Endet:22.11.2018 19:00
Referent:Fachärzte der Klinik für Kardiologie am Knappschaftskrankenhaus Dortmund unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Buck
Ort:Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Ebene 1, Vortragssäle
Medizin aktuell: Moderne Kardiologie

Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten in der modernen Kardiologie - Kurzvorträge im Rahmen der Herzwoche zum Thema Vorhofflimmern


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Hellmig-Krankenhaus Kamen

05.12.2018 - Pulsschlag in Kamen: Wie kann die Digitalisierung unsere Gesundheitsversorgung verbessern?

Beginn:05.12.2018 18:00
Endet:05.12.2018 19:30
Referent:Dr. med. Marcus Rottmann, Ärztlicher Leiter des Hellmig-Krankenhauses Kamen, Referent der Bertelsmannstiftung (N.N.)
Ort:Hellmig-Krankenhaus Kamen, Hellmigium
Pulsschlag in Kamen: Wie kann die Digitalisierung unsere Gesundheitsversorgung verbessern?

Stichworte wie die Digitale Patientenakte prägen die Debatte um moderne Strukturen im Gesundheitswesen. Im Klinikum Westfalen und dem Hellmig-Krankenhaus Kamen sind viele Modernisierungen auf diesem Feld bereits weit vorangetrieben. Wie die Digitalisierung unsere Gesundheitsversorgung insgesamt verbessern kann, ist das zentrale Thema an diesem Abend. Fachkundige Referenten mit Einblick in Praxis und theoretische Debatten stehen hier zur Verfügung.

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Knappschaftskrankenhaus Lütgendortmund

15.11.2018 - Gesundheitsforum: Notfälle erkennen - richtig handeln

Beginn:15.11.2018 18:30
Endet:15.11.2018 20:00
Referent:Dr. Martin Haas, Direktor der Klinik für Altersmedizin und für Innere Medizin am Knappschaftskrankenhaus Lütgendortmund
Ort:Knappschaftskrankenhaus Lütgendortmund, Tagungsraum (Ebene 1)
Gesundheitsforum: Notfälle erkennen - richtig handeln

Im Notfall richtig zu handeln erfordert zunächst die Bedeutung des Notfalls zu erkennen. Gerade im Miteinander mit älteren Menschen und mit Menschen mit Vorerkrankungen kann das lebenswichtig sein. Schlaganfall, Herzinfarkt, diabetische Notfälle mit Über- oder Unterzuckerung erfordern die richtige Reaktion. Bei schweren Stürzen kann es ebenfalls auf die schnelle und richtige
Hilfe ankommen. Was muss in solchen Fällen beachtet werden, wie reagiere ich richtig? Um diese Fragen geht es an diesem Vortragsabend.

29.11.2018 - Abendsprechstunde: Gehen ist das Leben - unterschätzte Durchblutungsstörungen

Beginn:29.11.2018 18:00
Endet:29.11.2018 20:00
Referent:Dr. med. Kathrin Niemöller, Leitende Ärztin der Klinik für Diabetologie und Angiologie
Ort:Klinik am Park Lünen, Konferenzraum (EG)
Abendsprechstunde: Gehen ist das Leben - unterschätzte Durchblutungsstörungen

Gefäßerkrankungen nicht nur am Herzen, sondern auch in den Beinen und Füßen, sind eine der häufigsten Erkrankungen und können unsere Lebensqualität deutlich einschränken. Ohne Einschränkungen gehen zu können ist jedoch ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Regelmäßige Durchblutungsstörungen als Folge von Gefäßverengungen, gefördert von Grunderkrankungen wie
Diabetes, sollten deshalb früh ernst genommen, diagnostiziert und optimal therapiert werden. Die Referentin erklärt das leider zu oft unterschätzte Krankheitsbild und alle modernen Therapieverfahren.

05.12.2018 - Gesundheitsforum: Demenzerkrankungen - Entstehung, Diagnostik und Therapie

Beginn:05.12.2018 18:00
Endet:05.12.2018 20:00
Referent:Dr. Jörg Schmidt, Leitender Oberarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Ort:Knappschaftskrankenhaus Lütgendortmund, Tagungsraum
Gesundheitsforum: Demenzerkrankungen - Entstehung, Diagnostik und Therapie

Was ist eigentlich Demenz? Wann sind Erinnerungsschwächen krankhaft und wie kommt es dazu? Um Entstehung, Diagnostik und qualifizierte Therapie bei Demenzerkrankungen geht es im Rahmen dieses Vortrags. Vorgestellt wird auch, welche Hilfe eine Gedächtnissprechstunde sein kann und welches Konzept an einer Memory-Clinic praktiziert wird.

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Klinik am Park Lünen

15.11.2018 - Lungenselbsthilfe in Lünen

Beginn:15.11.2018 17:00
Endet:15.11.2018 19:30
Referent:Dr. Clemens Kelbel, Direktor der Pneumologischen Kliniken des Klinikums Westfalen
Ort:Klinik am Park Lünen, Konferenzraum
Lungenselbsthilfe in Lünen

Was gibt es Neues in der Therapie von Lungenerkrankungen?

29.11.2018 - Abendsprechstunde: Gehen ist das Leben - unterschätzte Durchblutungsstörungen

Beginn:29.11.2018 18:00
Endet:29.11.2018 20:00
Referent:Dr. med. Kathrin Niemöller, Leitende Ärztin der Klinik für Diabetologie und Angiologie
Ort:Klinik am Park Lünen, Konferenzraum (EG)
Abendsprechstunde: Gehen ist das Leben - unterschätzte Durchblutungsstörungen

Gefäßerkrankungen nicht nur am Herzen, sondern auch in den Beinen und Füßen, sind eine der häufigsten Erkrankungen und können unsere Lebensqualität deutlich einschränken. Ohne Einschränkungen gehen zu können ist jedoch ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Regelmäßige Durchblutungsstörungen als Folge von Gefäßverengungen, gefördert von Grunderkrankungen wie
Diabetes, sollten deshalb früh ernst genommen, diagnostiziert und optimal therapiert werden. Die Referentin erklärt das leider zu oft unterschätzte Krankheitsbild und alle modernen Therapieverfahren.

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Elternschule

19.10.2018 - Elternschule:  Wickeln und Entwicklung

Beginn:19.10.2018 19:00
Endet:19.11.2018 20:30
Referent:Karin Hirsch-Gerdes, Ergotherapeutin
Ort:Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Konferenzraum (Ebene 7)
Elternschule:  Wickeln und Entwicklung

Die Bewegungsentwicklung eines Kindes wird vom Säuglingsalter an von uns entscheidend beeinflusst. Alltagshandlungen können diese hemmen oder unterstützen. Es werden Alltagssituationen im Umgang mit den Säuglingen beschrieben und das tägliche Handling mit dem Kind geübt.

Im Gegensatz zu Erwachsenen haben Babys kaum Bewegungserfahrungen, an die sie anknüpfen können. Jede neue Bewegung stellt einen weiteren wertvollen Entwicklungsschritt dar, wenn sie richtig ausgeführt wird. Durch praktische Hilfen werden alltägliche Situationen, wie das Füttern, Baden, Wickeln, Tragen und das An- und Ausziehen der Kinder zu einem lebendigen Teil der Entwicklungsbegleitung für Eltern im ersten Lebensjahr.

17.11.2018 - Elternschule: Großelternnachmittag

Beginn:17.11.2018 15:00
Endet:17.11.2018 17:30
Referent:Sabrina Altmann-Lewandowski, Erzieherin und PEKip Gruppenleiterin
Ort:Elternschule, 1. Etage im Medizinischen Zentrum am Knappschaftskrankenhaus Dortmund
Elternschule: Großelternnachmittag

Mit der Geburt eines Enkelkindes beginnt häufig auch für Großeltern ein neuer Lebensabschnitt. In diesem Seminar werden scheinbar alltägliche Fragen behandelt und das Elternsein damals und heute durchleuchtet. Es wird aufgezeigt, wie Großeltern die junge Familie konkret unterstützen können, welche Geschenke sind sinnvoll, gibt es vielleicht sogar nicht empfehlenswerte Geschenke? Warum wird dem Stillen eine so große Bedeutung beigemessen?

Es bleibt Zeit für ein Gespräch. Es wird ein Nachmittag zum Austauschen, Nachdenken, aber auch um mit anderen in gleicher Situation zu reden - und zu lachen!

19.11.2018 - Elternschule: Wickeln und Entwicklung

Beginn:19.11.2018 19:00
Endet:19.11.2018 21:00
Referent:Karin Hirsch-Gerdes, Ergotherapeutin
Ort:Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Ebene 7, Konferenzraum
Elternschule: Wickeln und Entwicklung

Die Bewegungsentwicklung eines Kindes wird vom Säuglingsalter an von uns entscheidend beeinflusst. Alltagshandlungen können diese hemmen oder unterstützen. Es werden Alltagssituationen im Umgang mit den Säuglingen beschrieben und das tägliche Handling mit dem Kind geübt.

Im Gegensatz zu Erwachsenen haben Babys kaum Bewegungserfahrungen, an die sie anknüpfen können. Jede neue Bewegung stellt einen weiteren wertvollen Entwicklungsschritt dar, wenn sie richtig ausgeführt wird. Durch praktische Hilfen werden alltägliche Situationen, wie das Füttern, Baden, Wickeln, Tragen und das An- und Ausziehen der Kinder zu einem lebendigen Teil der Entwicklungsbegleitung für Eltern im ersten Lebensjahr.

22.11.2018 - Elternschule: Elterngeld, Elternzeit und Co

Beginn:22.11.2018 18:00
Endet:22.11.2018 20:00
Referent:Andrea Steffen, Schwangerschaftsberatungsstelle donum vitae
Ort:Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Vortragssaal Ost, Ebene 1
Elternschule: Elterngeld, Elternzeit und Co

Dieser Abend bietet eine Orientierungshilfe durch den Dschungel der Formulare, Anträge und Paragraphen. Themenbereiche sind: Mutterschutz, Elternzeit und finanzielle Leistungen für werdende Eltern und junge Familien.Weitere Fragen zum Thema werden beantwortet.

08.12.2018 - Elternschule: Diplom für Geschwisterkinder

Beginn:08.12.2018 19:00
Endet:08.12.2018 20:00
Referent:Cathrin Rumpf, Erzieherin, STEP Trainerin
Ort:Knappschaftskrankenhaus Dortmund, Medizinisches Zentrum, 1. Etage
Elternschule: Diplom für Geschwisterkinder

Großer Bruder - Große Schwester

Den "werdenden" Geschwisterkindern wird auf anschauliche Weise Wissenswertes über Schwangerschaft, Geburt und den Umgang mit dem Baby vermittelt. In dem Kurs geht es darum, auf wichtige Fragen kindgerecht einzugehen. Mit ihren mitgebrachten Puppen, Teddys und Kuscheltieren üben die Kinder spielerisch den Umgang mit den bald anwesenden Babys. Sie lernen, wie sie getragen, gewickelt und beruhigt werden. Am Ende des Nachmittags wird dem Kind ein Geschwisterdiplom verliehen und es darf sich stolz als große Schwester/großer Bruder fühlen.

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Klaus-Peter Wolter
Klaus-Peter Wolter
Tel.: 0231 / 922-1746
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