• Chefarzt Dr. Dieter Metzner
  • Chefarzt Dr. Thomas Finkbeiner
  • Chefarzt Dr. Frank Rubenthaler
  • Veranstaltungsplakat mit Dr. Peter Ritter
  • Veranstaltungsplakat mit Dr. Markus Skrobol
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Per Klick zum Chefarzt-Vortrag

Das Klinikum Westfalen setzt seine wegen der Corona-Pandemie unterbrochenen Informationsabend-Reihen fort - allerdings ohne persönliche Kontakte. 

Interessenten können mit einem Klick vom heimischen PC oder Laptop oder anderen mobilen Endgeräten aus an den Veranstaltungen teilnehmen. Sie brauchen weder Kamera noch Mikrofon, sie können unsichtbar bleiben, ein Psyeudonym benutzen und können (wenn gewollt) dennoch per Textnachricht direkt mit unseren Referenten kommunizieren.

Und so funktioniert unser neues Konzept: 

  • Vorträge werden über Webex (ein professionelles und als sicher bewertetes System für Videokonferenzen) per Internetverbindung an alle Interessenten übermittelt.
  • Der Link zur einzelnen Onlineveranstaltung kann im untenstehenden Programm angeklickt werden.
  • Dort finden sich auch Informationen rund um das Veranstaltungsthema.
  • Teilnehmer sind dann während des Vortrags live dabei.
An PC oder Laptop muss dafür keine Software installiert werden. Auf mobilen Endgeräten (Handy, Tablet) kann die Installation einer App erforderlich sein. Eine Kamera brauchen Sie nur, wenn Sie ebenfalls von anderen Teilnehmern live gesehen und auch in einer eventuellen Aufzeichnung des Vortrages zu sehen sein wollen. Wenn vorhanden können Sie eine Kamera auch abschalten, ebenso ein Mikrofon. Sie können über eine Chatfunktion von ihrer Tastatur aus Fragen an den Referenten stellen. Mikrofone von Teilnehmern bleiben stummgeschaltet, um akustische Störungen zu verhindern. 

Bei der Anmeldung per Klick werden Sie nach Namen und Mailadresse gefragt. Sie müssen dort nicht Ihren wirklichen Namen angeben sondern können eine Fantasie-Bezeichnung wählen, über die der Referent Ihnen antworten kann. Sie müssen auch keine existierende Mailadresse angeben. 

Haben Sie noch Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Sie erreichen uns unter der Rufnummer 0231 922-1907 oder per Mail an pressestelle@klinikum-westfalen.de

Wenn Sie zum ersten mal an einem Web-Ex-Meeting teilnehmen, müssen Sie insgesamt vier Klicks machen. Eine leicht verständliche Beschreibung finden Sie HIER.

Während unserer Veranstaltung haben Sie die Möglichkeit uns Ihre Fragen durch eine eingerichtete Chat-Funktion zu übermitteln. Zur Anleitung klicken Sie bitte HIER. 
Wir sammeln alle Fragen und reichen sie am Ende des Vortrages an den Referenten weiter, der sie dann nach Möglichkeit sofort beantwortet. 

Geplante Veranstaltungen:

Wenn die Hüfte schmerzt | Mittwoch, 14. April 2021, 18.00 Uhr


Dr. Dieter Metzner 

Chefarzt der Klinik für Unfall- u. Wiederherstellungschirurgie am Hellmig-Krankenhaus Kamen

Thema: Wenn die Hüfte schmerzt

Webex-Link zur digitalen Veranstaltung: Bitte klicken Sie HIER
(Achtung: Der Link wird erst 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn freigeschaltet.)

Das erwartet Sie: Laufen, Sitzen, Stehen: Mit jeder Bewegung und Ruhephase unseres Körpers werden unsere Hüftgelenke beansprucht. Viele Menschen leiden unter Schmerzen in der Hüfte. Diese können gravierend sein und die Mobilität wie auch die Lebensqualität insgesamt extrem einschränken. Die Arthrose, der Gelenkverschleiß, ist die häufigste Ursache für eine schmerzende Hüfte. Durch einen gesunden Lebensstil und nicht operative Maßnahmen wie eine angepasste Schmerzmedikation und eine gezielte Krankengymnastik lässt sich das Fortschreiten der Arthrose verlangsamen. Ist das Hüftgelenk allerdings schon zu krank, kann ein Gelenkersatz eine mögliche Therapieform sein. Über die Entstehung der Arthrose, mögliche Ursachen und wann und wie eine Hüftprothese eingesetzt wird informiert Chefarzt Dr. Dieter Metzner an diesem Abend. 

Depression: „Wenn Traurigkeit zur Krankheit wird“ | Donnerstag, 15. April 2021, 18.00 Uhr


Dr. Thomas Finkbeiner 

Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Knappschaftskrankenhaus Lütgendortmund

Thema: Depression: „Wenn Traurigkeit zur Krankheit wird“

Webex-Link zur digitalen Veranstaltung: Bitte klicken Sie HIER
(Achtung: Der Link wird erst 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn freigeschaltet.)

Das erwartet Sie: Derzeit sind schätzungsweise fünf Prozent der Bevölkerung in Deutschland an einer behandlungsbedürftigen Depression erkrankt. Das sind etwa vier Millionen Menschen. Etwa drei Mal so groß ist die Zahl derjenigen, die irgendwann im Laufe ihres Lebens an einer Depression erkranken. Die Depression ist damit die häufigste psychische Erkrankung; weniger als ein Drittel der Patienten wird jedoch medizinisch behandelt. 

Dr. Thomas Finkbeiner, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Knappschaftskrankenhaus Lütgendortmund, stellt Ursachen und Therapiemöglichkeit der Depression vor.
 
Dabei soll auch erklärt werden, dass nicht jede Stimmungsschwankung oder Antriebslosigkeit eine Depression bedeuten muss, dass aber bei langanhaltenden und schweren Symptomen eine konsequente Behandlung erforderlich wird.
Die oft sehr erfolgreichen Therapiemöglichkeiten des psychiatrischen Fachgebiets werden erklärt, genug Zeit für Fragen wird eingeplant.

Endoprothetische Behandlung der Kniegelenksarthrose | Mittwoch, 21. April 2021, 18.00 Uhr


Dr. Frank Rubenthaler 
Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Spezielle orthopädische Chirurgie und Wirbelsäulenchirurgie am Knappschaftskrankenhaus Dortmund

Thema: Endoprothetische Behandlung der Kniegelenksarthrose

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(Achtung: Der Link wird erst 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn freigeschaltet.)

Das erwartet Sie: Der Verschleiß von Kniegelenken geht für die Patienten häufig mit einer zeitweisen oder auch dauerhaften Schmerzhaftigkeit und einer Einschränkung in der Bewegungsfreiheit und Mobilität einher. Hier sind in aller Regel beim Auftreten erster Beschwerden konservative Maßnahmen durchzuführen. Sollte unter den getroffenen konservativen Maßnahmen keine ausreichende Besserung eintreten, steht die moderne Endoprothetik (Gelenkersatz) dem Patienten zur Verfügung. Durch den Ersatz des krankhaft verschlissenen Gelenkes  gewinnt der Patient nach einer entsprechenden Rehabilitation wieder an Mobilität und Beschwerdearmut. Um die schnelle Verbesserung der Beschwerden nach der Operation zu erreichen, sind moderne Schlüsselloch-Verfahren (sog. minimal-invasive-Verfahren) eine gute Möglichkeit, muskel- und gewebeschonend zu therapieren, um den Patienten nach der Operation eine schnelle Belastbarkeit des neuen Gelenkes zu erlauben. 
Im Rahmen des Online-Vortrages werden verschiedene Verfahren des Gelenkersatzes mit sogenannten Teil-und Vollprothesen erläutert und es gibt einen kurzen Überblick über gelenkerhaltende, operative Maßnahmen.

Krebsbehandlung in der Pandemie | 05. Mai 2021, 18.00 Uhr

Dr. Peter R. Ritter, M.A.
Direktor der onkologischen Kliniken am Klinikum Westfalen

Thema: Krebsbehandlung in der Pandemie

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(Achtung: Der Link wird erst 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn freigeschaltet.)

Das erwartet Sie: Die Coronapandemie hat tiefe Spuren in der Daseinsfürsorge und insbesondere im Gesundheitswesen hinterlassen. Die Frage nach dem Risiko von Krebstherapien im Zuge der Infektionsgefahr und der Komplikationen einer COVID-Erkrankung lässt viele Patienten den Gang zum Arzt vermeiden. Dass dies ein Fehler ist und Therapiemaßnahmen trotz Corona-Pandemie Leben retten können, erläutert Dr. Peter Ritter, Direktor der onkologischen Kliniken am Klinikum Westfalen, an zahlreichen Beispielen

Diagnose Brustkrebs: Gute Behandlungschancen dank moderner Therapiekonzepte | Donnerstag, 20. Mai 2021, 18.00 Uhr

Dr

Dr. Markus Skrobol 
Ltd. OA der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Knappschaftskrankenhaus Dortmund

Thema: Diagnose Brustkrebs: Gute Behandlungschancen dank moderner Therapiekonzepte

Webex-Link zur digitalen Veranstaltung: Bitte klicken Sie HIER
(Achtung: Der Link wird erst 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn freigeschaltet.)


Das erwartet Sie: Brustkrebs bleibt die häufigste Krebserkrankung für Frauen. Früherkennungsmöglichkeiten und moderne Therapiekonzepte eröffnen Betroffenen heute gute Perspektiven. Das Brustzentrum am Knappschaftskrankenhaus Dortmund lebt moderne Betreuungskonzepte. Unter dem Dach des Krebszentrums im Klinikum Westfalen stehen hier vor Ort alle diagnostischen und therapeutischen Optionen zur Verfügung. Um Chancen und Grenzen moderner Behandlungsmöglichkeiten für Brustkrebspatientinnen geht es an diesem „virtuellen“ Abend.

Weitere Termine folgen.

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