Chirurgiekongress 2018
Die Wissenschaftlichen Leiter des Kongresses, Prof. Dr. Karl-Heinz Bauer, Ärztlicher Direktor des Klinikums Westfalen (l.), und Prof. Dr. Joachim Labenz, Medizinischer Direktor des Diakonie Klinikums, Jung-Stilling-Krankenhaus, in Siegen freuten sich über das große Interesse am Kongress.

Kongress zu Viszeralmedizin mit Rekordbesuch

Tagungsort Dortmund erlebte Vortragsmarathon

 
Ein Rekordbesuch mit 675 Teilnehmern und eine Vielzahl intensiver Fachdebatten machten den Kongress unter dem Titel „Viszeralmedizin NRW 2018“ zu einem vollen Erfolg. Die Vereinigung Niederrheinisch-Westfälischer Chirurgen, die Gesellschaft für Gastroenterologie in Nordrhein-Westfalen sowie der MIC Club West hatten dazu an zwei Tagen im Kongresszentrum der Westfalenhallen in Dortmund eingeladen.

Am Ende zogen die Wissenschaftlichen Leiter des Kongresses Prof. Dr. Karl-Heinz Bauer, Ärztlicher Direktor des Klinikums Westfalen, und  Prof. Dr. Joachim Labenz, Medizinischer Direktor des Diakonie Klinikums, Jung-Stilling-Krankenhaus, in Siegen, eine durchweg positive Bilanz. Von Grundsatzdebatten über die Frage Generalismus oder Spezialisierung in der Ärzteausbildung oder der Bedeutung der Robotik in der Chirurgie bis zu einer Vielzahl von Spezialthemen reichte das umfassende Vortragsprogramm.

Bestätigt hat sich dabei nach dem Votum der Teilnehmer auch der Ansatz, Viszeralchirurgie und Gastroenterologie für den Kongress als Viszeralmedizin zusammenzufassen. Viele fruchtbare Debatten beschäftigten sich mit den Schnittstellen beider Disziplinen.

Das unterhaltsame Highlight war der Abendvortrag von Prof. Metin Tolan, Professor für Experimentelle Physik an der Technischen Universität Dortmund und Wissenschaftskabarettist. Er beschäftigte sich mit physikalischen Fragen des Fußballs und dem Versuch rechnerisch zu beweisen, dass Deutschland Favorit bei der Fußball-WM ist.

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