Blutspenden Kamen

Aktuelles aus dem Klinikum

Stadt und Klinik wollen Leben retten - Gemeinsamer Blutspendetag im Hellmig-Krankenhaus

„Schenke Leben, spende Blut“, lautet die Botschaft des Deutschen Roten Kreuzes. Dem Aufruf, Leben zu schenken und von Schicksalsschlägen bedrohte Lebensgemeinschaften zu erhalten, schließen sich die Stadt Kamen und das Hellmig-Krankenhaus an und rufen gemeinsam am 7. Mai zur Blutspende auf.

Bürgermeister Hermann Hupe und Krankenhausleiterin Anke Ronge bitten gemeinsam die Mitarbeiter von Stadtverwaltung und Krankenhaus, an diesem Tag Blut zu spenden. Ihr Appell richtet sich aber an alle Bürger der Stadt. "Wenn nicht genug Blutkonserven zur Verfügung stehen, können viele Operationen und Behandlungen nicht durchgeführt werden. Dann geht es schnell um Leben und Tod", so der DRK-Blutspendedienst West.
Die Spitzen von Rathaus und Krankenhaus wollen an diesem Tag mit gutem Beispiel vorangehen. Ziel ist es, möglichst viele Blutspender zu überzeugen. "Im Krankenhaus erleben wir die lebensrettende Bedeutung ausreichender Mengen an Blutkonserven immer wieder neu", betont Anke Ronge. "In Kamen - einer Stadt am Rande eines der ältesten Autobahnkreuze Deutschlands - wissen wir, wie groß Unfallgefahren sind. Aber auch eine nur durch eine Operation zu heilende Erkrankung kann jede Familie abhängig werden lassen von genau dieser Hilfe," so Bürgermeister Hermann Hupe.
"Jede einzelne Blutspende ist eine direkte Hilfe für einen kranken Menschen in der Region, in der auch der Spender lebt", verspricht das Rote Kreuz. Beim gemeinsamen Blutspendetag der Stadt Kamen und des Hellmig-Krankenhauses am 7. Mai besteht Gelegenheit zur Blutspende von 14 bis 18 Uhr im Krankenhaus an der Nordstraße 34 (Konferenzraum 1, 2. Etage). Wer Blut spenden möchte, muss mindestens 18 Jahre alt sein, Erstspender sollten höchstens 68 Jahre alt sein und sich gesund fühlen. "Zum Blutspendetermin bitte den Personalausweis und - falls vorhanden - den Blutspendeausweis mitbringen", so das DRK.

Die eigentliche Blutspende dauert nur etwa fünf bis zehn Minuten. Daran schließt sich eine etwa zehn Minuten dauernde Ruhephase an. Zum Abschluss der guten Tat wartet ein Imbiss zur Stärkung.

 

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