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Auf höchstem Level zertifiziert wurde jetzt das Endoprothetikzentrum am Knappschaftskrankenhaus Dortmund. Das Bild zeigt (v.l.) vorne den Auditor Privatdozent Dr. Uwe Maus und Chefarzt Dr. Uwe Klapper sowie hinten Geschäftsführer Michael Kleinschmidt, Halle Rasche (Leiterin Qualitätsmanagement), Arno Rosen (Qualitätsmanagement) und Oberarzt Dr. Sebastian Schmidt.

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Höchste Zertifizierungsstufe für Endoprothetik am Knappschaftskrankenhaus

Patienten mit fortgeschrittenen Gelenkerkrankungen sind  im Knappschafts-Krankenhaus Dortmund in besten Händen. Vor einem Jahr trug der hohe Qualitätsstandard der Klinik die Zertifizierung als EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung ein. Ein erstes Überprüfungsaudit bestätigte nun diese bis heute nur einmal in Dortmund und nur in geringer Zahl bundesweit vergebene höchste Zertifizierungsstufe und damit die Kompetenz von Chefarzt Dr. Uwe Klapper und seinem Team.
 
Fast 800 künstliche Knie- und Hüftgelenke werden jährlich im Knappschaftskrankenhaus implantiert. Für das Knappschaftskrankenhaus aber trifft der Vorwuf nicht zu, es würde immer mehr und zu viel operiert. Für das Knappschaftskrankenhaus ist die Endoprothetik traditionell ein Schwerpunkt, doch die Zahl der Operationen ist seit Jahren stabil.
 
Sind Kniegelenke oder Hüfte einmal geschädigt, dann gebe es verschiedene Therapien, die individuell geprüft werden müssen, erläutert Chefarzt Dr. Klapper. Ein künstliches Gelenk sei stets erst der letzte Schritt, betont er.
 
Wenn diese Operation unvermeidlich sei nachdem alle anderen Therapieoptionen ausgereizt wurden, dann komme es auf die medizinische Qualität an, betont Dr. Klapper. Zertifizierungen durch externe Experten böten Patienten ein Stück Sicherheit, sich für ein Krankenhaus mit hoher Fachkompetenz entschieden zu haben. Das Knappschaftskrankenhaus ist als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung erste Adresse auch für komplexe Fälle, so Dr. Klapper.
 
Nicht jedes künstliche Gelenk, das neu auf den Markt komme, biete dem Patienten nachhaltig neue Lebensqualität. Am Knappschaftskrankenhaus werde nur auf bewährte Lösungen gesetzt. Seit langem setzt das Krankenhaus bei solchen Eingriffen auf minimalinvasive Verfahren, die weniger Muskelverletzung, geringere Schmerzen, schnellere Mobilisierung und damit einen kürzeren Krankenhausaufenthalt möglich machen.
 
Grundsätzlich gehe es bei der Endoprothetik darum, Patienten Schmerzen oder einen deutlichen Verlust an Mobilität zu ersparen. Dr. Klapper betont, in solchen Fällen sei künstlicher Ersatz für ein irreparabel durch Unfall oder Verschleiß geschädigtes Gelenk unverzichtbar und bringe dem Patienten neue Lebensqualität.
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