Alt Tag
Die Überprüfung des Cancer Centers des Klinikums Westfalen und der damit verbundenen Organzentren durch die Auditoren (v.l.n.r)Prof. Dr. med. Eckhard Stüber, Prof. Dr. med. Karl-Heinz Rothenberger, Prof. Dr. med. Werner Bischoff und PD Dr. med. Henryk Pilch erbrachte durchweg Bestnoten.

Bestnoten für das erste Krebszentrum des Landes

Prüfer stellen dem Klinikum Westfalen hervorragende Zeugnisse aus

Die Qualitätsmaßstäbe der Fachzentren unter dem Dach des Krebszentrums des Klinikums Westfalen sind eine inzwischen seit Jahren gelebte Realität, so bescheinigen unabhängige Prüfer. Erneut stellten sich die Fachzentren im ältesten Krebszentrum des Landes und das onkologische Zentrum insgesamt jetzt den Auditoren und ernteten durchweg sehr gute Ergebnisse.

Beeindruckt zeigten sich die Prüfer vom hohen Einsatz für die Versorgungsqualität für die Patienten. Bei der Bewertung des Prostatazentrums wurden die hohe personelle Qualifikation, die sich auch in umfassenden Weiterbildungsermächtigungen ausdrückt ebenso gelobt, wie die konsequente Hinterlegung von Behandlungspfaden, die gleichbleibende Qualität sichert.

Eine Kriterienerfüllung mit Vorbildcharakter lobten die Auditoren des Darmzentrums. Sie bescheinigten den Akteuren sehr hohe Motivation, um eine in allen Bereichen hervorragende Patientenversorgung zu erreichen. Auch dem Brustzentrum bescheinigte das Bewertungskomitee zahlreiche positiven Veränderungen seit dem letzten Audit und enge Kommunikation mit den einweisenden Ärzten.

Mit den drei Organzentren wurde auch das onkologische Zentrum insgesamt beurteilt. Die gelebte interdisziplinäre Zusammenarbeit und die hohe Motivation der Akteure schlug sich in der hervorragenden Bewertung nieder. Ausdrücklich würdigten die Prüfer die Schaffung einer neuen onkologischen Klinik im Hellmig-Krankenhaus Kamen und einer Palliativabteilung am Knappschaftskrankenhaus Dortmund sowie die Weiterentwicklung der Strukturen zur Behandlung von Lungenerkrankungen.
Das von den Prüfern bescheinigte "sehr positive" Gesamtbild schlug sich für alle Organzentren und für das Krebszentrum insgesamt in der "uneingeschränkt und rückhaltlos" ausgesprochenen Empfehlung zur Fortgeltung des Zertifikates nieder.

Den ärztlichen Direktor Privat-Dozent Dr. Karl-Heinz Bauer freut gerade die Anerkennung für die im Cancer Center umgesetzte Interdisziplinarität. Spezialisierung und gebündelte Kompetenz unter einem verbindenden Dach sei das grundlegende Konzept des onkologischen Zentrums. Dr. Bauer: "Wir können Patienten in jeder Phase ihrer Erkrankung eine individuelle Behandlung anbieten. Er betont: "Die Diagnose Krebs ist heute kein Todesurteil mehr."

Focus Siegel Top Karriere Chancen KTQ Logo Qualität und ServiceNOMINIERT Beste Klinik-Website
Top